Newstipp sendenHome » Call of Duty » Call of Duty: Infinite Warfare » Geldmaschine Call of Duty – Pay to Win?

Geldmaschine Call of Duty – Pay to Win?

Seit Call of Duty: Black Ops 3 ist es möglich für zufällige Upgrades von Waffen und Skins Geld hinzublättern. Und auch Infinite Warfare macht vor diesem System nicht halt – ganz im Gegenteil!

Auch in dem neuen Teil des -Franchise gibt es wie bei Black Ops 3 das Supply-Drop System. Mit dem System könnt ihr wie gewohnt Eure eigenen Waffen verbessern oder Skins für Eure Spielerfigur oder Waffen bekommen. Und damit unter Umständen auch Eure Statistik verbessern. Ihr bekommt dadurch auch keine Nachteile, so wie es bei : Advanced Warfare der Fall war.

Pay to Win

bei Call of Duty?

Damit Ihr euch eine Waffenverbesserung zulegen könnt, müsst Ihr Euch die Ingame-Währung Salvage – zu Deutsch „Schrott“ – durch Spielen zulegen. Für die beste Version des Supply Drops braucht ihr von der Währung 6000 Einheiten, doch es gibt pro absolviertem Match leider nur ca. sieben bis zehn Schrott. Um nicht hunderte von Stunden vor dem Rechner oder der Konsole sitzen zu müssen, könnt ihr Euch auch einfach die Supply-Boy-Lootboxen kaufen – selbstredend gegen echtes Geld! Mit den Boxen habt Ihr dann die Chance direkt einen legendären Skin zu ziehen. Und damit stellt Infinite Warfare eine neue Stufe der Schröpfung des Spielers dar.

Natürlich könnt ihr auch durch normales Spielen Schlüssel gewinnen, die man für eine Kiste tauschen kann. Auch durch die Erfüllung der Missionen bekommt man zufällige Belohnungen, die auch eine Lootbox enthalten können. Dennoch: Seit Call of Duty: Black Ops 3 scheint Activision durch Micropayments Call of Duty immer mehr zu einem Pay-to-Win Game verkommen zu lassen. Wer Geld hat und bereit ist dieses zu investieren, kann sich gegenüber den „normalen“ Zockern so einige Vorteile verschaffen.

Wir halten dies für den absolut falschen Weg. Es kommt immer weniger auf Skill und fairen Wettkampf an – getreu dem Motto: „Money talks, bullshit walks!“

Wie ist eure Meinung zum Pay to Win in Call of Duty?

WhatsApp-Newsletter

Du möchtest immer auf dem Laufenden bleiben? Du möchtest bei wichtigen News wie Serverausfällen, neue Patches oder Infos zu DLCs sofort erhalten? Dann haben wir da was für Dich!

NEU! Der Call of Duty Infobase WhatsApp Newsletter!

Weitere News

Über Eisenpo

Seit Kindheit ein Gamer mit Leidenschaft. Mache was mit IT, fahre gerne Fahrrad und schwimme sehr gerne. Man sagt mir nach das ich Hilfsbereit bin und ein großes Herz habe.

2 Kommentare

  1. Ich findes das neue IW absolt bescheiden! Ich bin jetzt Level 32 und habe, obwohl ich die Aufträge erledige, gerade einmal 3 Schlüssel erhalten! Prorunde dreht sich der balken gerade einmal 5mm weiter. Auch bei Leistung wird bei k/d verhältnis dauerhaft 0 angezeicht. Apiel bereits deinstalliert und neu runtergeladen.,., keine Änderung!

    Hat jemand ähnliche Probleme auf PC?

  2. Die Entwicklung der Industrie hin zu Free2Play Modellen ist doch ein ganz normaler Vorgang. In der Regel ist es doch so, dass gerade berufstätige Menschen oft nicht so viel Zeit für ihr Hobby haben – dafür aber dann das nötige Kleingeld, um trotzdem an dem Spiel Spaß haben zu können. Wenn man nicht bereit ist nach diesem Geschäftsmodell Geld auszugeben, dann kann man sich sämtliche Items (und das schreibt ihr ja selbst) durch intensives Spielen eben auch „verdienen“. Erst wenn es durch das reine Spielen nicht möglich ist, den qualitativen Vorteil zu erreichen, kann man m.E. von „Pay2Win“ sprechen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.Pflichtfelder sind markiert *

*

Send this to a friend

SERVER 2: 51.254.199.129