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Review: Razer Diamondback – Diamanten sind unvergänglich!

Elf Jahre ist es nun her, wo die ersten Gamer auf den World Cyber Games 2004 in San Francisco den ersten Kontakt mit der Diamondback hatten. Die durch ihre Bauform für Links- und Rechtshänder geeignete Maus und 1600 DPI Auflösung hat sie schnell viele Freunde im und der Welt gefunden. Auch ich bin ihr damals verfallen und habe viele tolle Stunden mit ihr verbracht. Im Jahre 2007 erschien eine Neuauflage mit 1800 DPI, einem 3G Sensor und leuchtete, wie man es von bis dato kannte, in den Grundfarben Rot, Blau und Grün.

Acht Jahre sind jetzt vergangen und die Legende kehrt zurück! Der Diamant wurde fein geschliffen, aufpoliert und strahlt in den schillernsten Farben der Chroma Backlighting Collector´s Edition! Razer hat uns einen der wertvollen Diamanten in die Hand gegeben, damit wir ihn auf Herz und Nieren testen. Ist alles nur stumpfer, grauer Schein? Oder blitzt und blinkt die Razer Diamondback in allen Facetten?

 

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Ein Diamant einfach verpackt.

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Der Diamant im Schaukasten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flott nach Ankunft ausgepackt und in die Hand genommen – ja, DAS ist die Diamondback wie man sie kennt! Sie schmiegt sich pass genau in die linke wie auch rechte Hand ein.  Was einem sofort auffällt: Sie ist griffiger geworden. Dort, wo man die Maus mit dem Daumen und kleinem Finger in der Hand hält und beim Vorgänger nur glatte Vertiefungen waren, gibt es jetzt eine raue Gummistruktur. Eine weitere Veränderung sind die fehlenden Vertiefungen an den Maustasten, dort wo sich das Mausrad befindet. Das Mausrad wurde ebenfalls verbessert, keine Spur mehr des vergleichsweise billig anmutenden Gummirads. Heute hat es nun eine raue und griffigere Oberfläche bekommen.

Die seitlichen Tasten, jeweils zwei auf jeder Seite, sind kleiner und schmaler als bei den Vorgänger-Modellen, auch der Gummirand in denen sich die seitlichen Tasten befanden, ist einer kleinen Lichtleiste gewichen. Die Daumentasten befinden sich knapp unterhalb der Lichtleiste. Geht es in Call of Duty oder Battlefield jedoch mal etwas hektischer und packt mit seinen (also meinen) vielleicht etwas gröberen Pranken etwas kräftiger zu, kann es schon mal sein, dass man die Tasten durch ein leichtes streifen versehentlich auslöst, da sie im Vergleich zum Vorgänger empfindlicher sind. Bei schmaleren Händen dürfte das sicherlich seltener passieren.

Betrachtet man sich die Verarbeitung des Nagers etwas genauer, so fällt einem der Übergang der Lichtleiste zu dem hinteren Bereich, auf dem die Hand aufliegt, auf. Diese ist etwas scharfkantiger. Ob das jetzt gerade nur bei der Maus, die wir getestet haben, oder allgemein bei der neuen Diamondback so ist, können wir nicht sagen. Es beeinträchtigt aber keinesfalls das Zocken, denn hier ist dieser kleine Makel nicht zu spüren.

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Ausgepackt, ein Blickfang

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So Gradlinig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Egal ob auf der Tischplatte, auf einem in die Jahre gekommenen Razer eXactMat Mauspad oder dem neuen Firefly Mauspad: Mit maximal 16000 DPI und 5(G)arat Diamand ruckelfrei und ohne ins stottern zu kommen. Unterstützt wird das noch durch die Razer Synapse Software, in der man den Nager entsprechend auf die Unterlage oder bekannte Mauspads kalibrieren kann.

Warum aber 16.000 DPI Auflösung? Das hat einen einfachen Grund: Die Displays kommen heute häufig in einer 4K-Auflösung, also das vierfache dessen, was vor 2 Jahren der Defacto-Standard war. Das wirkt sich selbstredend irgendwann auch auf die Bedienbarkeit des PCs aus – mehr dazu erfahrt ihr in unserem anderen Razer-Review zur neuen Mamba TE!

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Razer Diamondback auf dem Razer Firefly

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Razer Synapse Maus Kalibrierung

Fazit:
Ja, Diamanten sind unvergänglich und zurecht darf man behaupten: Razer Diamondback – „Eine Legende kehrt zurück“. Ich bin seit jeher sehr begeistert von der Maus, und so enttäuscht mich die neueste Version in keinem Punkt. Und ich bin mir sicher, dass viele andere, die jemals eine Razer Diamondback in der Hand hatten, dies genauso sehen werden. Meine Razer Deathadder Lefthand – die ebenfalls keineswegs schlecht ist – wird ihr nun weichen müssen.

Links- wie Rechtshänder werden ihre wahre Freude haben, wenn sie den Diamanten erst in der Hand haben werden. Ihn hegen, pflegen und polieren – wie man es mit Diamanten macht.
Für Fans ist die Sache klar, aber auch für Neulinge sprechen wir eine Kaufempfehlung aus!

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Razer Diamondback RGB Beleuchtete Beidhändige Gaming Maus (Präziser 16.000 dpi Sensor)


Features: Präziser 5G-Laser Gaming Mouse Sensor mit 16000 dpi, Beidhändiger Formfaktor mit strukturierten seitlichen Gummigriffen; Gamer Maus mit Razer Synapse Unterstützung, Chroma-Beleuchtung mit echten 16,8 Millionen anpassbaren Farboptionen; Geräteübergreifende Farbsynchronisierung, Bis zu 210 IPS (Zoll pro Sekunde) / 50-G-Beschleunigung; Neun unabhängig programmierbare Tasten, Lieferumfang: Razer Diamondback RGB Beleuchtete Beidhändige Gaming Maus

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Elf Jahre ist es nun her, wo die ersten Gamer auf den World Cyber Games 2004 in San Francisco den ersten Kontakt mit der Razer Diamondback hatten. Die durch ihre Bauform für Links- und Rechtshänder geeignete Maus und 1600 DPI Auflösung hat sie schnell viele Freunde im eSport und der Gaming Welt gefunden. Auch ich bin ihr damals verfallen und habe viele tolle Stunden mit ihr verbracht. Im Jahre 2007 erschien eine Neuauflage mit 1800 DPI, einem 3G Sensor und leuchtete, wie man es von Razer bis dato kannte, in den Grundfarben Rot, Blau und Grün. Acht Jahre sind jetzt…

Review Übersicht

Optik
Haptik
Verarbeitung
Präzision
Treiber
Preis/Leistung

LEGEND IS BACK

Zusammenfassung: Links- wie Rechtshänder werden ihre wahre Freude haben, wenn sie den Diamanten erst in der Hand haben werden. Ihn hegen, pflegen und polieren - wie man es mit Diamanten macht. Für Fans ist die Sache klar, aber auch für Neulinge sprechen wir eine Kaufempfehlung aus!

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Über Eisenpo

Seit Kindheit ein Gamer mit Leidenschaft. Mache was mit IT, fahre gerne Fahrrad und schwimme sehr gerne. Man sagt mir nach das ich Hilfsbereit bin und ein großes Herz habe.

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