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Activision – ein "Polizeistaat"?

Der seit April 2010 andauernde Rechtsstreit zwischen Activision und 40 Entwicklern von Infinity Ward, über zurückgehaltene Zahlungen, sowie Vertragsbruch, wird durch neue brisante Informationen aktuell gehalten.
Jetzt sind neue Details über Einzelheiten der Klageschrift bekannt geworden. Dabei handelt es sich unter anderem um die Bonuszahlungen für die Entwickler von IW, welche Modern Warfare 2 entwickelt haben. So sollen lediglich 40 Prozent dieser Gelder von Activision geflossen sein und der restliche Teil, circa 54 Millionen US-Dollar, des Geldes soll als Druckmittel fungiert haben, damit die IW Mitarbeiter Call of Duty Modern Warfare 3 bis November 2011 entwickeln. Weiterhin habe man Mitarbeiter von Infinity Ward zu Verhören und deren Geheimhaltung gezwungen. Hierfür soll der Publisher die Ein- und Ausgänge mit Sicherheitspersonal bewacht haben.
Die Klage, für welche am 05. August eine Anhörung durchgeführt wird, beinhaltet neben der Entlassung von West und Zampella und der Zurückhaltung von Bonuszahlungen, die Schaffung einer „Polizeistaatähnlichen Atmosphäre“ um Mitarbeiter zum Verlassen von Infinity Ward zu drängen. Im Rahmen der Anhörung wird geprüft, ob die auf den gleichen Klagepunkten basierende Anklage von West und Zampella mit der Sammelklage der IW-Mitarbeiter zusammengeführt wird. Einer der Punkte ist eine Schadensersatzzahlung in einer Höhe von ungefähr 216 Millionen US-Dollar. Bei der Einzelklage von West und Zampella gehe es um weitere offene Bonuszahlungen in einer Höhe von circa 36 Millionen US-Dollar.
Eine Stellungnahme von Activision Blizzard blieb bisher aus.
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