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Gründer von Sledgehammer Games verlassen Studio

Rumms, das ist eine Schlagzeile. Die beiden Gründer und Studioleiter von Sledgehammer Games, Glen Schofield und Michael Condrey, verlassen das Studio, wie Activision vor kurzem verkündete.
Bevor sie Sledgehammer Games im Jahre 2009 gründeten, arbeiteten die beiden zusammen schon bei Visceral Games und waren für den Horror Klassiker Dead Space mit verantwortlich. Eigentlich sollte Sledgehammer Games ihren ersten eigenen Call of Duty Titel, für Activision, entwickeln. Da Anfang 2010 die beiden Köpfe bei Infinity Ward, Jasen West und Vince Zampella das Studio und Activision verlassen haben (wir berichteten), stoppte Activision die Entwicklung und ließ Sledgehammer Games mit Infinity Ward an Call of Duty: Modern Warfare 3 arbeiten.
Im November 2014 veröffentlichte das Studio dann ihren ersten eigenen Call of Duty Titel, Advanced Warfare. Letztes Jahr hieß es dann mit Call of Duty: WWII „Back the Roots“ und „Boots on the Ground“ zurück zum zweiten Weltkrieg, wofür sie in der Community gefeiert wurden. Dieser Schritt war im Franchise schon lange überflüssig.
Sorgen um Call of Duty: WWII müssen wir uns aber nicht machen, denn an die Stelle der beiden tritt der bisherige Entwicklungsleiter Aaron Halon, der ebenfalls seit Gründung von SHG dabei ist. Eine logische Konsequenz, wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Postion.
Was aber ist nun mit Schofield und Condrey? Die beiden haben einen Job bei Activision selbst bekommen und werden dort wohl an neuen Spielideen für den Publisher arbeiten. Sobald wir was konkretes erfahren bekommt ihr die Info sofort nachgereicht.
Wir wünschen den beiden auf jeden Fall viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben!

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