Strahlenkanone Mark II in Blackout

Seit Dienstag gibt es, zumindest auf PlayStation 4, den Ort „Geisterstadt“ in Blackout. Dieser Ort umfasst unter anderem einen unter der Erde liegenden Teil, bei dem es sich um ein Teil von Buried handelt, eine Zombies-Karte aus Black Ops 2.
Für diesen Teil von Buried hat sich Treyarch etwas besonders überlegt, dort ist es uns nämlich möglich, die Strahlenkanone Mark II zu erlangen.
Um sie zu erhalten, müsst ihr nur zwei simple Schritte befolgen (mit passendem Video im Anschluss).
1. Zu Beginn müsst ihr im Restaurant eine Wurfaxt auf die Zielscheibe werfen, die ihr links vom Eingang an der Wand sehen könnt. Hierbei müsst ihr beachten, wo ihr steht. Ihr müsst nämlich bei dem roten Teppich stehen, vor dem sich eine weiß durchgezogene Linie befindet. Habt ihr es richtig gemacht, ertönt ein Piano.
2. Begibt euch nun zu der Zelle von Leroy. Die Tür war anfangs verschlossen, doch nachdem ihr mit der Wurfaxt auf die Zielscheibe geworfen habt und das Piano ertönt ist, ist die Zelle nun offen. Nun müsst ihr an dem Kreide-Fragezeichen an der Wand nur noch die Interaktionstaste betätigen und die Strahlenkanone Mark II taucht auf, welche ihr dann spielen könnt.
Hier nun das Video dazu (Anmerkung: ihr werdet wahrscheinlich kein Piano ertönen hören, da die Musikeffekte sehr leise eingestellt waren).


Nun stellt sich allerdings noch die Frage, wie ist die Strahlenkanone Mark II überhaupt, ist sie brauchbar oder einfach nur schlecht? Meiner Meinung nach ist sie zwar ganz cool, aber nicht lange bis überhaupt nicht brauchbar. Sie ist auf 60 Schuss limitiert und das Verhalten der Schüsse ist nicht unbedingt berechenbar. Dazu kommt noch, dass sie eine längere Flugzeit als normale Kugeln haben und auch keinen enormen Schaden anrichten. Hier könnt ihr sie noch kurz gegen Gegner sehen:

Alles in allem aber ein sehr cooles Easter Egg, das Treyarch hier implementiert hat.

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