Modern Warfare 3: First Look!


Die Kollegen von Machinima.com haben das verdammte Glück, vor der Electronic Entertainment Expo in Los Angeles im selbigen Ort bei Activision einen Blick auf den Call of Duty: Modern Warfare 3 Singleplayer werfen zu dürfen. KÖNNTE man als deutsche Communitysite schon ein wenig neidisch werden… Was gibt’s also Neues?

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Neben der „robusten Multiplayer-Komponente“ und dem SpecOps Coop-Mode soll eine actiongeladene, „piece-driven“ Singleplayer-Kampagne enthalten. Was das genau bedeuten soll kann man „fast“ nur raten, aber gehen wir einfach mal davon aus, dass damit ein ständig wechselnder „Drehort“ gemeint ist – sprich, die übliche „von Szenerie zu Szenerie springende Action“ mit andauerndem Wechsel der zu spielenden Charaktere. Okay, bis hier hin eigentlich nichts Neues.

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Doch Robert Bowling und Glenn Schofield zeigten den Kollegen von Machinima.com auch zwei Kampagnen aus dem Singleplayer, spielend in New York und London. Dabei machten Glenn und Robert deutlich, dass Modern Warfare 3 von der Story her direkt an die von MW2 anknüpft. Trotz fehlender Hinweise in der gezeigten Demo, werden Captain Price und Soap im Spiel vorkommen. Die Demo jedoch wurde aus der Sicht des Soldaten „Frost“ der United States Delta Force gezeigt, der in New York einen Funkstörsender ausschalten soll, sich zuerst allerdings in einem Straßenkrieg mit den Russen wiederfindet – direkt vor der New Yorker Börse. In der London-Mission spielt man – erwartungsgemäß – einen SAS-Soldaten, der… Ach, schaut einfach den offiziellen Reveal-Trailer, denn sehr viel mehr Neues haben die Jungs von Machinima.com wohl auch nicht gesehen.

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Einzig „neu“ ist, neben den drei Screenshots, die wir hier verlinkt haben, dass die Demo mit konstanten 60-FPS abgespult wurde. Bowling bezeichnet es als eines der erklärten Ziele, die sich die Teams gesteckt haben: Es soll keine Einbrüche unterhalb dieser Bildrate auf den Konsolen geben. Ob das Ziel technisch überhaupt umsetzbar ist, ist schon ein wenig fraglich, wenn, dann wahrscheinlich auf Kosten der Bildauflösung [Anm.: MW2 hat auf der Xbox eine Sub-HD-Auflösung von 600p]. Auch scheint Infinity Ward immer noch dieselbe Engine wie bei ihren letzten beiden Games verwendet zu haben. „(…) um ehrlich zu sein, sie zeigt langsam ihr Alter“ – so der Autor des Berichts.
Alles in Allem gewinnt man durch den Artikel den Eindruck: Nothing unexpected. Oder?
Quelle: Machinima.com

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