Call of Duty: Warzone – Spieler hassen den neuen Gulag

Zu Season 3 gab es einige Änderungen in Warzone. Während einige davon gern angenommen werden, sieht das beim neuen Gulag ganz anders aus.

Gespaltene Community

In den Gulag kommt Ihr, wenn euer virtuelles Leben in Warzone ein jähes Ende findet. Dort könnt Ihr Euch einen neuen Versuch erkaufen, indem Ihr einen 1vs1 Kampf gegen einen Gegner gewinnt.

Doch warum ist die Spielergemeinschaft gespalten? Der alte Gulag, hatte seinem Namen alle Ehre gemacht. Eine symmetrisch aufgebaute, kleine Map im russischen Stil mit vielen kleinen, engen Duschen. Der Kampf lief in aller Regel sehr schnell ab. Es gab nicht allzu viele Versteckmöglichkeiten, also hieß es: „Rein in’s Getümmel!“. Die Chancen waren fair verteilt. Beide Kämpfer hatten die gleichen Vorraussetzungen, um den Sieg für sich zu entscheiden.

Beim neuen Gulag hingegen, sei das Layout der Map viel zu kompliziert und groß. Es erinnert eher an ein Labyrinth mit mehreren Ebenen. So hätten Camper leichteres Spiel – was dem eigentlichen Sinn des Ganzen widerspricht.

Deswegen gibt es viel Zoff in der Community. Die einen hassen den neuen Gulag, andere hingegen feiern die Innovation und finden, er bringe mehr Taktik ins Spiel. So könne man auch gegen stärkere Gegner gewinnen.

Wie man es auch sieht, so kann man die Community nicht endgültig glücklich machen. Ein gewisser Kompromiss könnte eine Rotation der Maps sein. Denn, wenn auch nur kurzzeitig im Spiel, gab es eine Zeit lang einen Gulag im Nuketown-Stil. Mit diesem könnten sich 3 Karten abwechseln, was für alle Seiten etwas hätte.

Da das alte Verdansk aber offiziell Geschichte ist, ist es sehr unwahrscheinlich, dass der alte Gulag wieder zurück kommt.

Welcher Gulag gefällt Euch besser? Lasst es uns wissen!

Quelle: Gamepro

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