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Call of Duty – Karten, Muster und Co.

Die verschiedenen Maps in Call of Duty tragen immens zur Spannung bei: Jede von ihnen bietet andere strategische Möglichkeiten. Manche Karten regen zu zügigen Aktionen an, andere wiederum bringen mehr Geduld und Taktik ins Spiel. Trotz aller Abwechslung treten immer wieder Gemeinsamkeiten auf.

Fight auf hoher See

Schiffe drängen sich als Kampfgebiet geradezu auf: Rundherum ist nichts als das tosende Meer, es gibt also naturgemäß kein Entkommen. Außerdem stehen sowohl Innen- als auch Außenräume zur Verfügung, aber der Platz zeigt sich insgesamt arg begrenzt. Auf dem Containerschiff der Wetwork-Karte aus Modern Warfare ist immerhin noch mehr Bewegungsfreiheit vorhanden als auf der Hijacked-Map von Call of Duty Black Ops 2, die uns auf eine Yacht versetzt. Bei ersterem handelt es sich um eine Multiplayer-Karte, das Schiff bahnt sich bei Sturm durch die aufgewühlte See. Der symmetrische Schnitt wird von Containern durchbrochen, sodass vor allem versierte Nahkämpfer ihren Spaß daran haben. Auf der Luxusyacht à la Sunseeker treffen wir auf schmale Durchgänge und viele Versteckmöglichkeiten unter Deck. Sie taugt am ehesten für private Duelle im Gun-Game-Modus.

Photo by Get Gaming Now, CC BY 2.0

Casinos als Glamour-Kulisse

In der altbekannten Havanna-Map verschlug es uns bereits auf das Dach einer Spielbank, ein passender Ort, um die Feinde von oben anzuvisieren und sie gezielt ins Nirvana zu befördern. Gegipfelt hat die Casino-Thematik aber in der neuen Karte mit dem passenden Namen Casino aus der Erweiterung von Operation: Grand Heist. Schon seit vielen Jahren sind Casinos Teil der Popkultur, so ist es auch nicht verwunderlich, dass es in Call of Duty als Stilelement aufgegriffen wird. Die Entwickler setzen das Thema optisch sehr gekonnt in Szene, sogar ein luxuriöser Rennwagen als kostbares Ausstellungsstück darf in den glamourösen Hallen nicht fehlen. Es könnte sich dabei durchaus um einen aufgemotzten Porsche oder Lamborghini handeln, auf ihn haben es gewitzte Diebe abgesehen. Die Map eignet sich vor allem für Spieler, die ihr Können gern auf mittlerer oder großer Distanz zeigen – ohne besonders viel Deckung.

Städte für den Häuserkampf

Auch Städtekarten sind anhaltend beliebt, schließlich bieten sie sehr viele strategische Möglichkeiten. Die Spieler können sich in den Straßen bewegen, ebenso wie in oder auf den Häusern. Manchmal liegen noch verschiedene Objekte mitten im Weg, wie zum Beispiel der abgestürzte Hubschrauber in Crash aus Modern Warfare. Diese Karte ist einfach nur Legende, sie enthält einige mehrstöckige Häuser und ein taktisch perfekt positioniertes Nest für Sniper. Außerdem gibt es einen offenen Hof, sodass beinahe jeder Spielstil angesprochen wird. Modern Warfare 3 hat in Ergänzung dazu die Karte Lockdown in petto, die in der tschechischen Hauptstadt Prag angesiedelt ist. Wie auch schon in Crash ist hier taktisch kluges Teamwork gefragt, denn Hinterhalte gibt es mehr als genug. Wer sich mit stationären Geschützen ausrüstet, der bekommt den Gegner meist schnell in den Griff.

Noch eine dritte Stadt möchten wir an dieser Stelle ins Spiel bringen, die Favela aus Modern Warfare 2. Der brasilianische Ort ist zu Füßen eines Berges angesiedelt, auf dessen Spitze eine wohlbekannte Steinfigur steht. Er wirkt reichlich ruinös und hat viele enge Gassen in petto. Auch auf den nicht gerade hohen Dächern können Gefahren lauern, der Blick sollte also regelmäßig nach oben gehen. In Ghost erlebt die alte Favela ihr Revival.

Photo by Phillip Ritz, CC BY-NC-SA 2.0

Lost Places als Spannungsbooster

Zerfallene Fabriken, verlassene Hotels und Krankenhäuser, uralte Bahnhöfe und ungenutzte Industrieanlagen: Diese Orte nennt man auf Neudeutsch Lost Places, und auch Call of Duty nutzt gern ihre düstere Romantik. Die Map Pipeline in Modern Warfare gehört auf jeden Fall dazu, sie ist ein gefundenes Fressen für Scharfschützen. Außerdem wirkt das Ambiente schauderhaft schön, was trotz der kniffligen Action wirklich toll rüberkommt. Ebenfalls in Modern Warfare finden wir die Karte Shipment, die nur ganz wenig Raum bietet, um mit Containern, Fässern und anderem Zeug zwischen wild wucherndem Gras bestückt ist. Teilweise stehen die Behälter offen und bieten sich so als Versteckoption an – können allerdings auch zur bedrohlichen Falle werden. Hier gibt es höchstens kurzzeitigen Schutz vor den Gegnern, nirgendwo kann man sich wirklich niederlassen. Genau das Richtige also für Adrenalin-Junkies, die gern ruckzuck mal eben alles auf eine Karte setzen möchten.

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