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CoD: Black Ops – Kontroverse um Werbung ist scheinheilig

Total: 0 0 0 0 0 0 0 0 Einige Tage vor der Veröffentlichung von Black Ops, schaltete Activision einen Werbespot mit dem Titel „Der Soldat in uns allen“ (wir berichteten). Zu diesem Spot gab es nicht nur positive Kritik. Besonders beim Sender ESPN kritisierte man das Mitwirken von Kobe Bryant an dem Werbespot. Eric …

Einige Tage vor der Veröffentlichung von Black Ops, schaltete Activision einen Werbespot mit dem Titel „Der Soldat in uns allen“ (wir berichteten).
Zu diesem Spot gab es nicht nur positive Kritik. Besonders beim Sender kritisierte man das Mitwirken von Kobe Bryant an dem Werbespot. findet diese Kritik scheinheilig.

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Einer der Diskutanten, Skip Bayless, ist schwer empört. Er fragt, ob Mr. Bryant das Geld wirklich so nötig hat, das er für die Teilnahme an dem Werbespot bekommen hat. Weiterhin kritisiert er, dass der Basketball Spieler genau das tut, was die amerikanischen Soldaten im Ausland tun. Auch, dass der Spieler auch noch lächelt empört ihn sehr. In der Diskussion wird auch erörtert, ob der Werbespot nicht auch Auswirkungen auf die sportliche Karriere des Spielers hat.

In einem Interview mit Industrygamers.com verteidigte Eric Hirshberg jetzt die . Er bezeichnet die Reaktionen auf die als scheinheilig. Einerseits wird die beim Sender massiv kritisiert, andererseits hat der Sender aber kein Problem damit, die selber auszustrahlen und dafür Geld zu nehmen.

„Ich packe das in Gänsefüßchen die ihr nicht sehen könnt, aber die „Kontroverse“ um Kobe Bryant finde ich sehr scheinheilig. Die Sender, die jetzt die Beteiligung von Kobe kritisieren, hatten im Gegenzug kein Problem damit die Werbung zu akzeptieren und zu genehmigen und das Geld zu kassieren, damit die Werbung bei ihnen läuft. Sind sie verantwortungslos gegenüber ihren Fans, wenn sie die Werbung senden? Was dem einen recht ist, ist dem andern billig. Ich finde das sehr scheinheilig.“

Hirshberg führt die Kritik unter anderem darauf zurück, dass Videospiele immer noch nicht als das angesehen werden, was sie in Wirklichkeit sind: Ein Mainstream Unterhaltungsmedium.

„Ich denke auch, dass bei Videospielen ein gewisser Reifeprozess stattfindet, den bestimmte Leute nicht mitbekommen und noch immer nicht als Mainstream Unterhaltung ansehen. Ich frage mich, ob es dieselben Reaktionen gegeben hätte, wenn Kobe oder Jimmy Kimmel für einen neuen Tom Clancy Film geworben hätten. Ich habe das Gefühl, dass dies [die Videospiele, Anmk.] von einigen Menschen immer noch als Nische oder Subkultur angesehen wird, wobei die Leistung am Markt aber zeigt, dass dies das Epizentrum der Mainstream Unterhaltung ist.“

Quelle: Industrygamers.com

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Ein Kommentar

  1. Mal ganz erlich, wen interessiert es ob jemand das wegen geld oder nicht wegen geld gemach hat?

    und vorallem wen interessierts ob ers nötig hat, ich finde da wurde einfach wind um "nichts" gemacht.

    Leute die weiter gemacht als, gedacht haben^^!

    Und, ja is schon komisch etwas zu kritisieren es aber wegen des gleichen grundes, weshalb es kritisiert wird auch wieder zuerlauben xD. Kleiner Selbst-diss

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