Call of Duty: Modern Warfare 2 – DMZ als „Escape from Tarkov“ inspirierter Modus

Der neue Modus DMZ welcher mit dem neuen Modern Warfare 2 kommen soll, ist von Tarkov inspiriert. Das wissen wir bereits darüber.

Wie vor jedem Release eines neuen Call of Dutys gibt es jede Menge Gerüchte bezüglich Gameplay, Setting oder Spielmodi. Wir widmen uns heute dem Modus „DMZ“. Denn dieser soll gerade parallel zu Modern Warfare 2 und Warzone 2 in Entwicklung sein.

Doch zuerst noch ein kleiner Hinweis: Ab hier begeben wir uns in das Reich der Leaks und Vermutungen. Selbst wenn die Leaker bis jetzt sehr oft richtig lagen, kann sich bis zum Release noch einiges ändern oder gar verschwinden.

Was ist die DMZ?

Laut den Gerüchten soll es sich bei der DMZ um einen Spielmodus im „Escape from Tarkov“ – Stil handeln. Dabei startet der Spieler an einer zufälligen Stelle auf der Map. Seine Aufgabe ist es zu looten während er gegen feindliche Spieler und KI-Gegner kämpft. Zum Schluss muss er dann bei einem Extraktionspunkt extrahieren, um die Beute zu behalten. Stirbt der Spieler, verliert er jeden gesammelten und mithineingenommenen Loot.

So soll der Modus schon seit 2018 in Entwicklung sein. Laut dem Leaker Tom Henderson ist das ein „von Grund aufgebauter Modus, der von Anfang an so geplant war. Nicht nur ein nachträglicher Einfall“.

Informationen in den Spieledaten

Ein anderer Leaker Namens „Reality“ hat in den Gamefiles von Call of Duty: Mobile ein paar interessante Informationen herausgepickt. Diese betreffen Ziele und Missionen innerhalb der DMZ. Missionen können zum Beispiel bestimmte Bereiche nach Radioaktivität abzusuchen, Vorräte zu zerstören oder das Finden von Informationen sein. Zusätzlich deuten durchgesickerte Informationen darauf hin, dass es auch Missionen mit Geiselrettung geben könnte.

Wann können wir mit dem Release rechnen?

Wiederum ein anderer Leaker mit dem Namen „TheGhostOfHope“ weiss mehr darüber. So soll der Modus zusammen mit Modern Warfare 2 am 28. Oktober erscheinen – allerdings vorläufig als Beta.

Kein Free-to-Play

Weiter berichtet „TheGhostOfHope„, dass der neue Modus nicht kostenlos sein wird, wie es bei Warzone der Fall ist. Jedoch soll dieser ein Teil des Gesamtpakets von Modern Warfare 2 sein.

Auf welcher Map spielen wir?

Bei dem Thema streiten sich die Gelehrten. Die einen sagen, es gäbe nur eine Map, die sich Warzone 2 und DMZ teilen werden. Andere meinen, es gäbe mehrere Karten.

Was für die erste Option spricht, hat Tom Henderson untermauert. Laut eigener Aussage glaubte er schon die ganze Zeit, dass die DMZ ihre Karte mit Warzone 2 teilen wird, es angeblich in Mittelamerika spielt und klassische MW2-Karten wie Highrise, Quarry und Terminal enthalten sein werden.

Weiter behauptet er, dass eine interne Quelle ihm ein Bild der DMZ-Karte geschickt hat. „Jetzt, fast sechs Monate später, hat mir eine neu gewonnene Quelle die Warzone 2-Karte geschickt, die mit der DMZ-Karte identisch ist“, erklärt er in seinem eXputer-Bericht.

Marktplatz um Loot zu kaufen und verkaufen

Laut GhostOfHope wird es im DMZ-Modus von Modern Warfare 2 einen Marktplatz geben, auf dem „Gegenstände gekauft und gehandelt werden können“. Das klingt ähnlich wie bei Escape from Tarkov, wo Spieler ihre Beute kaufen, verkaufen und mit anderen Spielern tauschen können.

Im selben Leak behauptet Hope, dass „ihr in der Lage seid, Skins, Blaupausen und mehr in ‚DMZ‘ zu verdienen, die im Multiplayer und schließlich in Warzone 2 verwendet werden können.“ Er glaube allerdings nicht, dass man Blueprints tauschen kann.

Multiplayer, Battle Royale und Hardcore-Taktik

Was abseits davon klar ist: Sollte Activision wirklich ein Tarkov im Call of Duty Universum bringen, können wir sicher sein, dass es genauso wie Warzone an die Spitze reiten wird. Damit hätten sie dann so gut wie jede FPS-Sparte besetzt und haben die Chance, ein Monopol aufzubauen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, kann sich jeder selbst denken.

Was haltet Ihr von den Gerüchten? Würdet Ihr einen weiteren realitätsnahen Modus feiern? Schreibt es uns in die Kommentare!

Quellen: CharlieIntel / exputer.com