Call of Duty: Black Ops – AT-Version wird nicht beschlagnahmt

Im November des vergangenen Jahres hat die “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien” (BPjM) einen Eilantrag gestellt, um eine Eintragung der österreichischen PEGI-Fassung von Call of Duty: Black Ops in die „B-Liste“ zu erwirken.
Kurz danach wurde bekannt, dass das Spiel in die „B-Liste“ aufgenommen wurde. Dadurch unterlag das Spiel dem absolutem Verbreitungsverbot und drohte sogar, beschlagnahmt zu werden.
Nun scheint sich das Blatt gewendet zu haben: Wie Gameswelt berichtet, hat die BPjM nun Entwarnung gegeben. Den Informationen zufolge soll ein Gericht keine strafrechtliche Relevanz erkannt haben – daraufhin wurde das Spiel in die „A-Liste“ eingetragen, was eine Indizierung bedeutet. Die deutsche USK-Fassung des Spiels ist von der Indizierung nicht betroffen.
Quelle: Gameswelt

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