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CoD vs. CS:GO im eSport

In der Kategorie der Ego-Shooter haben sich in der eSport-Branche zwei klare Favoriten herauskristallisiert. Die Rede ist natürlich von Call of Duty und Counter-Strike. Beide Spiele werden bei großen Turnieren mit internationalen Teams gespielt, allgemein scheint aber CS:GO die Nase vorauszuhaben. Im knallharten Vergleich zeigen die beiden eSport-Disziplinen warum!

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eSports in Deutschland

Lange Zeit galten eSports, die sich zuerst im asiatischen Raum verbreiteten, in Europa noch als seltsames Phänomen. Wer wollte Spielern schon bei Computergames zusehen? Die Antwort ist heute klar: Millionen an Zuschauern. Sie kommen für ihre Lieblingsteams aus der Ferne eingeflogen und besuchen die gigantischen Arenen oder verfolgen die Spiele live per Stream. Auch in Deutschland werden mittlerweile zahlreiche eSport-Turniere organisiert. Besonders in Köln und Berlin boomt die Szene enorm. Die Domstadt Köln hat sich über die Jahre sogar zu einem Art Mekka für die Gaming-Branche entwickelt. Hier findet jährlich die Spielemesse Gamescom statt, außerdem bringt die ESL One Cologne internationale Teams für CS:GO nach Köln. Die Berliner von BIG (Berlin International Gaming) sind dabei fast immer mit von der Partie, denn sie zählen heute zu einem der besten Teams im eSport. Im Interview mit Betway Sportwetten, einem Wettanbieter, der den eSport bereits als eine feste Kategorie auf der eigenen Webseite listet, erklärte Teamleader „tabseN“ das Erfolgsrezept des deutschen Teams: Üben, üben, üben. Bis zu 10 Stunden verbringen die Spieler täglich vor dem Bildschirm und trainieren ihre gemeinsame Strategie und Technik.

Warum wird vorwiegend CS:GO gespielt?

Die erfolgreichen eSportler von BIG haben sich CS:GO als ihre Spieldisziplin ausgesucht und mit ihnen auch viele andere. Zwar wird CoD heute auch als eSport-Disziplin anerkannt, gespielt wird der Ego-Shooter jedoch seltener, als sein Konkurrent. Aber woran liegt das eigentlich? Hierbei gehen die Meinungen zwar auseinander, die meisten stimmen jedoch dafür, dass CoD stärker auf den Kampagnenmodus fokussiert ist, im Bereich des Multiplayer-Modus allerdings nicht mit CS:GO mithalten kann. Kein Wunder, denn CS:GO wurde förmlich für den Wettkampf mit anderen Spielern ins Leben gerufen. In PvP-Battles mit jeweils fünf Spielern im Team tritt man auf verschiedenen Maps gegeneinander an und kann, je nachdem Erfolg der Vorrunde, immer wieder neue Waffen kaufen. In CoD gibt es auch im Multiplayer-Modus viele Spiele, bei denen jeder Spieler auf sich selbst gestellt ist. Damit eignet es sich weniger für eSport-Teams, die gemeinsam antreten möchten. Viele Spieler meinen außerdem, dass man für CS:GO mehr Strategie und Können benötigt, als in dem Konkurrenztitel. Darüber lässt sich zwar streiten, die eSport-Community scheint jedoch zuzustimmen. Damit ist CoD ein Spiel, das wiederum für Casual Gamer interessant sein kann und von Anfang an Spaß macht. Außerdem kann es hervorragend alleine gespielt werden und benötigt damit kein Team oder eine Gruppe von Freunden, die gemeinsam zockt. Ob der Multiplayer im neuen CoD: Black Ops Cold War ändern wird?

CS:GO und CoD sind in der eSport-Szene zwei konkurrierende Titel. Als Ego-Shooter müssen sie im Kampf um die Spitze versuchen, mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Derzeit scheint CS:GO den Sieg für sich zu entscheiden, denn die Community und die Wettkämpfe sind deutlich größer als bei CoD. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass CS:GO grundsätzlich das bessere Spiel ist – das sehen unsere Leser mit Sicherheit auch so!

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