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Operation Flashpoint: Red River – Unser Singleplayer-Review

Einleitung

Operation Flashpoint – Red River ist mittlerweile der fünfte Teil der Taktikshooter-Serie aus dem Hause Codemasters und der direkte Nachfolger von Dragon Rising, welcher bei der Operation Flashpoint-Gemeinde nicht sonderlich gut angekommen sein soll. Die Serie ist bekannterweise kein typischer Ego-Shooter, was ich als Call of Duty-Spieler der ersten Stunde absolut bestätigen kann. Auf dem Schlachtfeld gewinnt hier nicht der Soldat mit dem teuersten Gewehr oder dem mutigsten Herzen, sondern der mit dem meisten Grips: sinnloses drauflos stürmen und ähnliche Einzelaktionen enden schnell im Lazarett oder oftmals auch im virtuellen Tod.
Codemasters bleibt hier mit OFP – Red River seiner Linie treu, einen reinen Taktikshooter entwickeln zu wollen. Dass sie damit aber nicht in der selben Liga wie die alten Shooter-Legenden Call of Duty und Battlefield oder das im März veröffentlichte Homefront spielen, wird einem aber recht schnell klar.

„…was ist denn das für ein Haufen Scheisse in Tüten…“

Zu Beginn der Singleplayerkampagne wird einem in langweiligen Textbriefings die Story nähergebracht, ungeduldig darf man hier nicht sein. Die erste Kampagne startet aber auch irgendwann und man wird mit folgenden Worten begrüßt:

Heiliger Rohrkrepierer, was ist denn das für ein Haufen Scheiße in Tüten, den man mir da auf mein Deck gestapelt hat? Nichts sagen, lasst mich raten: ihr Gänseblümchen seid der Ersatz für meinen Angriffstrupp?

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Klingt irgendwie wie aus einem schlecht gemachten Hollywood-Streifen. Wer uns da so nett begrüßt, ist unser Ausbilder Staff Sergeant Knox. Solche Äußerungen werden uns immer wieder durch das ganze Spiel begleiten, so z.B. auf dem Weg zum Schießstand: „Man sagt, jeder Marine sei zuallererst ein Schütze, aber ihr Blindfische seht aus, als könntet Ihr locker einen Flugzeugträger mit der Panzerfaust verfehlen.“ Noch ist’s ganz lustig. Noch.

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