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Operation Flashpoint: Red River – Unser Singleplayer-Review

Training, Training, noch mehr Training

Wie in vielen Shootern darf man sich erstmals auf einem Übungsplatz in einer Art Tutorial mit den Waffen vertraut machen und auf Pappkameraden schießen. Einzelfeuer, Dauerfeuer und zwischendurch brüllt Knox mal wieder: „Wollt ihr mich verarschen? Habt Ihr eine Grundausbildung gemacht oder euch die ganze Zeit auf der Krankenstation am Sack rumfingern lassen? Wenn ihr euch hinhockt, könntet ihr vielleicht wirklich etwas treffen!“. Kurz noch mit der Pistole zielen und das war’s auch schon. Muss ich nicht die Handgranate mal testen? Nö, keine Zeit, denn der Sergeant schreit schon wieder, ihm also hinterher. Plötzlich schlagen um uns herum Mörser ein, plötzlich ist Krieg und plötzlich dürfen wir an die Front. Knox meinte, wir wären Glückspilze.
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Wir bekommen die Aufforderung, in den Humvee zu steigen, was aber schon zu Beginn für Probleme und Verwunderung sorgt. Man steigt zwar ein, aber die ganze Zeit brüllt der Knabe weiter, dass man einsteigen soll, bis man feststellt, dass man im falschen Humvee hockt. Das hat auch schon in diversen Foren für Unstimmigkeiten gesorgt. Also gut, wir springen zum entsprechenden Humvee, als wir wieder angebrüllt werden, dass Trupp Alpha endlich einsteigen soll. Was ist denn jetzt los, warum sitze ich allein im Auto? Bis mir wieder einfällt: es ist ein Taktikshooter und die KI muss befehligt werden! Also entsprechende Taste gedrückt und auf dem Bildschirm erscheint ein Auswahlmenü, dort kann man dann den Befehl auswählen, der meinen Trupp bei mir einsteigen lässt. Hier muss man also gleich zu Beginn seinen kleinen Trupp befehligen.

Dicke Ohren und wunde Füße

Endlich geht´s los, unser beliebter Staff Sergeant erzählt uns wieder eine Geschichte vom Krieg, und warum wir hier sind. Außerdem macht er uns noch mit seinen ‚Knox-Gesetzen’ bekannt. Das 6. Knox-Gebot z.B. lautet: Du sollst immer eine randvolle Tasche mit Magazinen dabei haben! Während der Fahrt kann man sich umschauen und die Landschaft genießen, leider ist diese sehr trostlos und leer, es fehlt irgendwie was. Einige Hubschrauber kreisen über uns und die KI an den MG’s auf den anderen Fahrzeugen feuert ein wenig sinnlos in die Landschaft hinein.
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Nach gefühlten drei Minuten und dicken Ohren durch das Gebrüll unseres allseits geliebten Staff Sergeant Knox kommen wir an ein kleines Dorf. Hier dürfen wir das erste Mal unsere kämpferischen und taktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nach kurzer Einweisung laufen wir über die linke Flanke, immer im Hinterkopf: taktischer Shooter, deswegen muss ich natürlich meiner KI entsprechende Befehle geben, mir zu folgen. Die interessiert das aber manchmal nicht, und stehen deshalb dann und wann auf dem freien Feld. Ein roter Punkt mit Meterangaben auf dem Kompass weist uns den Weg zum nächsten Wegpunkt. Zwei, drei Gegner erledigt und hinter dem Dorf auf der Straße wieder gesammelt, wo uns dann auch unsere Humvees wieder einladen.
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Auf zum nächsten Schlachtfeld, ein langes blabla von Knox bis dann plötzlich der Humvee vor uns in die Luft fliegt. Minen! Also alle raus und den Rest des Weges zu Fuß gehen. Die Maps sind ziemlich weitläufig, von daher muss man einiges an Wegstrecke zurücklegen, bis man wieder mal einen Gegner vor die Flinte bekommt.

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