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Call of Duty – Gearbox wollte keinen Call of Duty Titel entwickeln

Total: 1 0 0 0 0 0 0 0Call of Duty ist derzeitig die erfolgreichste Videospielmarke überhaupt – Zumindest was die Verkaufszahlen angeht. Da sollte man meinen, es wäre für ein unabhängiges Entwicklerstudio ein großer Anreiz einen Titel für das Franchise zu entwickeln. Schließlich ist ein neuer CoD Titel fast schon ein Garant für einen …

Call of Duty ist derzeitig die erfolgreichste Videospielmarke überhaupt – Zumindest was die Verkaufszahlen angeht. Da sollte man meinen, es wäre für ein unabhängiges Entwicklerstudio ein großer Anreiz einen Titel für das Franchise zu entwickeln. Schließlich ist ein neuer CoD Titel fast schon ein Garant für einen finanziellen Erfolg und auch dürfte man den Bekanntheitsgrad des eigenen Studios noch weiter ausbauen.
Randy Pitchford, Chef des 1999 gegründeten Entwicklerstudios Gearbox Software (Brothers in Arms Reihe, Borderlands Reihe, Fertigstellung von Duke Nukem Forever) hat allerdings kein Interesse einen Call of Duty Teil zu entwickeln. Das verrät er in einem Interview mit den Kollegen von Krawall.de. Demnach gab es seitens Activision bereits eine Anfrage, ob Gearbox einen Call of Duty Teil entwickeln könnte, was Pitchford allerdings ablehnte. Grund ist unter anderem, dass er sich den „Call of Duty Regeln“ nicht unterwerfen wollte.

Randy Pitchford: Ich sah einfach nicht, was es da noch zu erreichen gab. Für mich gibt es zwei Szenarien, in denen ein Projekt für Gearbox Sinn macht: Erstens, wenn es das Spiel ohne uns einfach nie gegeben hätte. Oder zweitens, wenn wir zu einer existierenden Marke etwas Neues beitragen können, eine Art einzigartige Perspektive oder einen neuen Ansatz. Aber das war hier nicht der Fall. Ich denke, um den Leuten das „Call of Duty“ zu liefern, das sie wollen, muss man nach den Regeln der Serie spielen. Man muss tun, was von einem „Call of Duty“ erwartet wird. Darin sehe ich aber keine echte Herausforderung für uns. Es würde unseren Ruf als Studio nicht weiter ausbauen, es wäre nicht wirklich motivierend für unser Team.

Auch ein Third-Person Call of Duty hätte man nicht übernommen. Viel eher würde man stattdessen einen weiteren Brothers in Arms Ableger entwickeln, als sich in Weisungsabhängigkeit zu begeben. Das komplette könnt ihr hier lesen.

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Ein Kommentar

  1. oh man wer macht freiwillig schon ein game was so gut wie am ende ist ^^ ( am ende dürfen alle mal dran rumfuschen oder wie ? )
    ich würde ja sagen und einfach den ersten teil nehmen und nur neue grafik reinpacken und fertig währe ein reload ^^ einfach das game so lassen wie es wa nur neue grafik engine das währe mein wunsch und auch für mohaa ! wenn das einer machen würde währe mir das game sogar 200 euro wert !

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