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Crytek – Zukünftig nur noch Free-to-Play Titel

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Deutsche Spieleschmieden gibt es nicht sehr viele. International erfolgreiche deutsche Studios noch weniger. Im Grunde fällt einem dort auf Anhieb nur Crytek ein. Mit Far Cry berühmt geworden, setzten die Wahl-Frankfurter ihren internationalen Siegeszug mit Crysis und Crysis 2 fort. Auch zukünftig kann man hochkarätige Titel von Crytek erwarten, allerdings werden das nach Aussage von Cevat Yerli, Chef des Studios, ausschließlich Titel werden. Das verriet er der Seite Videogamer.com und kritisierte im gleichen Atemzug die derzeitigen Premium Modelle und DLC Politik, die die Kunden seiner Meinung nach „zu Tode melken“.

„Mit der Entwicklung von Konsolenspielen wurde uns deutlich klar, dass die Zukunft online und free to play ist. Wir befinden uns gerade in einer Umbruchphase mit unserer Firma, von Spielen in Packungen hin zu komplett kostenlos spielbaren Titeln.“

Die Qualität der Spiele möchte man dabei selbstverständlich nicht außer Acht lassen. Sichergestellt werden soll die Qualität über ein ausreichendes Budget bei der Entwicklung.

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„Wie sich mit Warface gezeigt, ist es unser Ansatz beste Qualität zu sichern. Die Qualität von Konsolenspielen. Das bedeutet Budgets zwischen 10 bis 30 Millionen US-Dollar – also in diesem Fall keine Kompromisse – bei einem Null Dollar Spieleinstieg.“

Quelle: Videogamer.com

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5 Kommentare

  1. Ich denke, da könnte durchaus viel zu holen sein. Jedoch nur, wenn auch das Konzept dahinter stimmt. Sprich, nicht jeder Dünnpfiff im Spiel sollte etwas kosten.

    Noch viel wichtiger wird aber wohl das Balacing sein. Jemand, der sich für (X)XX-Euro voll ausstatten kann und damit andere Spieler null Chance gegen ihn haben, wäre ziemlich sicher der Tod des Spiels, weil niemand wirklich Lust hätte, gegen solche Leute anzutreten.

    Mal sehn was Warface bieten wird und wie Crytek es umsetzt.

    • Da gibt es richtig viel zu holen. Bestes Beispiel dürfte hier Branchenprimus Wargaming mit World of Tanks sein. Das spielen etwa 11 Millionen Spieler und die Bezahlquote liegt afaik bei etwa 25%.
      Wenn man das mit Battlefield Play 4 Free vergleicht, dann ist das eine riesige Zahl. Ben Cousins, damals noch in seiner Funktion als CEO der Easy Studios, sagte mal, dass die Quote der zahlenden Leute bei 5-10% liege.

  2. Naja, die Voraussetzung für dieses „gibts viel zu holen“ ist einfach das Konzept und wie dieses vermarktet wird – sobald ein Aktienunternehmen im Spiel ist, stehen die Chancen eher nicht gut, würd ich sagen.

    Deswegen glaube ich persönlich, haben weder Activision noch EA irgendwas in diesem Bereich zu suchen. Die haben erwiesenermaßen keinen Sinn für gute Konzepte, sonst könnten die sich noch dumm und dusseliger verdienen, als sie es zur Zeit temporär tun. Die werden noch früh genug auf die Schnauze fliegen.

    Wargaming scheint mir auch kein börsennotiertes Unternehmen zu sein, zumindest konnte ich da nix finden. Die stehen dann nicht unter dem Druck eventuellen Aktionären immer bessere Zahlen liefern zu müssen, sie sind sich selbst in einer Bringschuld. DAS betrachte ich als wichtigste Voraussetzung überhaupt.

    Was Crytek betrifft: Da sie eine GmbH sind, stehen die Chancen dafür, dass sie einen Erfolg im Free2Play-Sektor einstreichen könnten, ziemlich gut, denk ich. Deren absolut unschlagbarer Vorteil ist aber die Cryengine, über die sie finanzielle Mittel erwirtschaften und so unabhängiger von börsennotierten Publishern oder anderen Investoren sind. Die sind quasi ihr eigener Investor.

    Bei Crytek kommts dann eben auf das Spielkonzept an, die Vermarktung wäre schlicht via Mundpropaganda ausreichend, die werden quasi kein Werbeetat brauchen – auch megawichtiger Vorteil. Denke, die Chancen sind nicht schlecht, dass sie sich als unabhängiges Entwicklerstudio auch mit F2P-Games gut über Wasser werden halten können – eben auf Grund mehrerer Standbeine.

    Mal sehn, wie die sich anstellen werden.

  3. Ich sehe das so ähnlich wie du Patrick. Erstmal erscheint F2P für viele Hersteller zur Zeit eine neue Möglichkeit zu sein Spiele anders zu vermarkten. Die Titel mit denen ich bislang zu tun hatte schaffen diesen Spagat aber nur in Teilbereichen und oftmals mehr schlecht als Recht. Die Folge ist dann die Abwanderung.
    Der Punkt ist schlichtweg die Abwägung zwischen Gewinnen im Shop und übermächtigen Erweiterungen die zwangsläufig zum Frust bei anderen Spielern führen.
    Ist ne ganz simple Sache eigentlich aber beide Punkte stehen sich schon sehr konträr gegenüber.
    Das erfordert schon ne Menge Fingerspitzengefühl und ist für Companies die NUR die Dollarscheine in den Augen haben der Fallstrick schlechthin.
    Ein Beispiel:
    Time Warner vergallopiert sich mit Herr der Ringe Online gerade dermaßen eben weil der Shop dort plötzlich Aufwertungsgegenstände enthält die absolut nicht notwendig für das Spiel sind. Die Folge bekommt TW gerade bitter zu spüren. Kaum Vorbestellungen für „Reiter von Rohan“ dafür jede Menge Spieler die im Gegenzug Guild Wars2 vorbestellt haben obwohl sie das eigentlich nicht unbedingt wollten. Bei vielen (im meinem Umfeld) ist das wirklich als Klatsche für Timer Warner gedacht.
    Gerade im MMO Sektor ist die Sensibilität für solche Dinge extrem hoch und übermächtige Shopitems werden nicht gerne gesehen.
    Die Shooterszene macht diese Entwicklung ja noch nicht so lange durch deshalb kann man, glaube ich zumindest, von der MMO Szene ableiten. Dort gibt es diese Finanzierungsmodelle ja schon länger.
    Meine Erfahrung mit F2P hat mit gezeigt das F2P um mit der Brechstange Geld zu verdienen absolut schief geht.

    Btw.
    Blizzard ist das erste Unternehmen dass in einen Shop in ein Spiel integriert hat (Diabolo 3) wo Erträge von virtuelle Items direkt auf das reale Bankkonto des Spielers gehen. Von den Erträgen macht sich Blizzard NATÜRLICH einen Teil ab. Anstatt gegen Goldseller vorzugehen und einen enormen Aufwand zu betreiben um die Server von illegalen Verkäufen clean zu halten umgeht man das mit einem 100% Kommerzshop von dem Blizzard zukünftig bestens profitiert wird.
    Das zum Thema Dollarzeichen in den Augen – man tauscht einfach jede Menge Serviceaufwand gegen Gewinnerwirtschaftung aus – Respekt!
    “ Blizzards Rob Pardo begründet die Einführung des Shops mit echtem Geld wie folgt: „Wenn wir es nicht machen, tut es jemand anderes“.“
    Die Herren und Damen bei AV/Blizzard haben es echt drauf.

    http://www.gulli.com/news/16734-diablo-3-mit-offiziellem-ingame-itemshop-2011-08-01

  4. also ich spiele im moment die russische beta und kann nur sagen das mir das spiel sehr gefällt…das was ich im moment mitbekommen habe am bezahlen her ist das ein vip member mehr geld,mehr xp und mehr xp fürs waffen leveln bekommt…das gekaufte equip verliert beim spielen an haltbarkeit,sprich man muß sie immer wieder reparieren…aber ich denke mal in einem guten team wird man kein vip acount brauchen weil man auch so genug geld macht..aber leider habe ich noch nicht wirklich alles entziffern können was es für käufliche inhalte gibt

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