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DICE – Wir sollten für die BF3 Unlocks geohrfeigt werden

Total: 0 0 0 0 0 0 0 0Für gewöhnlich ist das eigene Produkt immer das Beste, das es geben kann und quasi makellos. Das, was Lars Gustavsson daher gegenüber VG247 anspricht und zugibt, ist daher überraschend ehrlich und selbstkritisch. Nämlich, dass man bei den Unlocks von Battlefield 3 teilweise richtig Mist gebaut hat. Gustavsson …

Für gewöhnlich ist das eigene Produkt immer das Beste, das es geben kann und quasi makellos. Das, was daher gegenüber anspricht und zugibt, ist daher überraschend ehrlich und selbstkritisch. Nämlich, dass man bei den Unlocks von Battlefield 3 teilweise richtig Mist gebaut hat.

Gustavsson betont, dass man sich die Kritik an Battlefield 3 zu Herzen genommen und bei der Entwicklung von Battlefield 4 berücksichtigt habe. So habe man unter anderem an der Zugänglichkeit des Spiels gearbeitet, aber auch an Latenzproblemen.

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„Um ehrlich zu sein, war es [Die Zugänglichkeit] einer der markanten Dinge von [Battlefield] 1942. Bei Battlefield 2 hatten wir das Quick Play Feature. Ein Icon, ein Klick, der dich direkt in das Spiel wirft, nur um es einfacher zu machen. Aber ich glaube wir sind auf dem Weg zur Zugänglichkeit irgendwo gestolpert.“

Auch auf die Problematik der Freischaltungen für die Jets geht Gustavsson ein. Zur Erinnerung: Nach der Veröffentlichung von Battlefield 3 mussten sämtliche Unlocks für die Jets erspielt werden. Darunter die wärmesuchenden Raketen und die erste Abwehrmaßnahme (sog. Flares). Anfängern blieb also nichts anderes übrig, als Gegner mit der Bordkanone abzuschießen. Traf man aber auf einen Spieler, der selber schon wärmesuchende Raketen zur Verfügung hatte, war man absolut unterlegen. Es blieb häufig nichts anderes übrig, als sich abschießen zu lassen oder im Tiefflug hinter Hügeln und Bergen Schutz zu suchen. Erst später wurde die notwendige Punktzahl für die Flares auf Null reduziert, so dass sie jedem Spieler von Anfang zur Verfügung stehen.

„Wir lieferten Battlefield 3 – wofür wir geohrfeigt werden sollten – mit dem schlechtesten Setup aus, das man sich nur vorstellen kann. Als Pilot musstest du die anderen Flugzeuge nur mit deiner Bordkanone abschießen. Du hattest keine Gegenmaßnahmen; Du hattest keinerlei Raketen. Und das ist ein Setup für die Besten der Besten; Das ist ein Setup, um ihre Fähigkeiten zu zeigen. Als Anfänger solltest du Gegenmaßnahmen haben, du solltest wärmesuchende Raketen haben, um dir einen angenehmen Start in das Spiel zu ermöglichen. Und von da an, solltest du dir das Fahrzeug anpassen können.
Das ist es, was wir [bei Battlefield 4] versucht haben. Die Setups sind relativ einfach zu erlernen und zu beherrschen. Und von da an kannst du anfangen Dinge freizuschalten und selbst entscheiden, wie dein bevorzugtes Setup ist. Viel von Battlefield 3 Gelerntes ist mit in das Spiel eingeflossen.“

Wer selber einmal die Verbesserungen testen will, der sollte die bis zum 15. Oktober laufende Open Beta von Battlefield 4 ausprobieren.

Quelle: VG247.com

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