Homefront – PR Aktion kostet 7000 Dollar Strafe

Nicht nur in Deutschland ging eine PR-Aktion zu Homefront gründlich daneben. Auch in den USA ging eine PR-Aktion zum Spiel derart daneben, dass die verantwortliche Marketingfirma TrashTalkFCM jetzt eine Strafe von 7000 US-Dollar zahlen muss.
Was war geschehen?
Zum Auftakt der Game Developers Conference im März diesen Jahres in San Francisco ließ man rund 10 000 rote Ballons aufsteigen, an denen ein Zettel hing, der auf Homefront und ein Vorbestellerpaket bei GameStop aufmerksam machen sollte. Die Ballons verteilten sich allerdings nicht in der Stadt, sondern flogen in Richtung Bucht und landeten im Wasser. Als bei GameStop erste Beschwerden eintrudelten, wusste der Einzelhändler von nichts. Publisher THQ hatte die Aktion ohne Absprache mit dem Einzeländler gestartet und durchgeführt. Viele Bürger beschwerten sich über den „Müll“.
Mit Erfolg, wie die Seite SF Appeal berichtet. Laut Wasserschutzbehörde hat man gegenüber TrashTalkFCM ein Bußgeld in Höhe von 7000 US-Dollar verhängt. Die Firma akzeptiert das Bußgeld und übernimmt die alleinige Verantwortung für die Aktion.

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