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Zur Gamescom: Unser kleiner Köln-Guide!

Total: 2 0 1 0 0 0 0 0Es ist GamesCom und alle Publisher und Entwickler laden Gamer jeden Genres ein nach Köln. Zum dritten mal findet die gamescom nun schon in der Weltstadt „Kölle am Ring“ statt – oder, wie man sie auch nennt, das „Tor zum Westen“. Wir wollen euch hier nun nicht über …

Es ist GamesCom und alle Publisher und Entwickler laden Gamer jeden Genres ein nach Köln. Zum dritten mal findet die gamescom nun schon in der Weltstadt „Kölle am Ring“ statt – oder, wie man sie auch nennt, das „Tor zum Westen“.

Wir wollen euch hier nun nicht über die Gamescom informieren, sondern euch abseits des Messegeländes die schöne Stadt Köln etwas näher bringen. Dabei weisen wir darauf hin, dass wir keine Kölner sind, sondern dieser Guide aus eigenen Erfahrungen entstand. Die Führung eines Ur-Kölners hat uns die Stadt ein wenig näher gebracht und Seiten gezeigt die man erlebt haben muss.

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Köln aus der Höhe

Starten möchte ich mit der Rheinseilbahn die Quer über den Rhein führt. Für Besucher des Kölner Zoo´s eine gute Alternative zum Parkplatz suchen.

Zu finden ist das eine Ende der Bahn, wie gerade schon erwähnt, direkt am Kölner Zoo. Den anderen Einstieg erreicht man schnell vom Kölner Messegelände aus: Einfach Rheinabwärts duch den Rheinpark gehen, dann kommt man automatisch daran vorbei. Es ist nebenbei erwähnt derselbe weg wie zum Gamescom Camp – also eine ideale Gelegenheit die Bahn einmal in Augenschein zu nehmen, wenn man sich eh schon im Camp niedergelassen hat.

Ich, der nicht unbedingt schwindelfrei ist, empfand die Fahrt als sehr interessant. Wenn man über die Zoobrücke in dieser kleinen Gondel fährt, unter einem die Autos und LKW´s entlang fahren und je nach Windstärke die Gondel schön ins Schwanken kommt, kann einem aber schon Mulmig werden. Man sollte also schon eine gewisse Schwindelfreiheit mitbringen!

Weitere Infos zur Seilbahn

Quelle: Wikipedia, eigene
„Sie verbindet in Höhe der Zoobrücke die beiden Ufer des Flusses und wurde zur Bundesgartenschau 1957 errichtet. Von 1957 bis 2006 hat sie über 14 Millionen Menschen unfallfrei transportiert. Sie gilt deshalb als Kölns sicherstes Verkehrsmittel. Durch verstärkte Werbung und Nachtfahrten zu besonderen Anlässen konnten 2004 erstmals schwarze Zahlen eingefahren werden.“

Fahrstrecke: 935 Meter
Fahrzeit: 6 Minuten (bei ca. 10 km/h)
Preise:
* Hinfahrt 4,00 €
* Hin- und Rückfahrt 6,00 €

Blick auf das GamesCom Camp

Web: http://www.koelner-seilbahn.de

Wer nicht unbedingt auf den Kölner Dom möchte aber trotzdem das Panorama über Köln erleben will, der sollte sich am Ausgang vom Bahnhof „Köln Messe Deutz“ [Anm.: für die Hungrigen sei erwähnt, dass dort auch ein McDonald’s zu finden ist] rechts halten und Richtung „KölnTriangle“ gehen. Hier kann man gegen ein Entgelt von 3€ pro Person (der Einzelpreis reduziert sich pro weiterer Person) einen bei gutem Wetter grandiosen Blick auf Köln werfen. Ist zwar (wie man es sehen will) nicht ganz billig, aber ich finde man wird mit einem Wahnsinns-Panorama entschädigt.

Ein Parkhaus (1,50€ Pro Stunde / 16€ am Tag) sowie ein Bistro und ein mongolisches Restaurant befinden sich ebenfalls im Gebäude.

Weitere Infos zum KölnTriangle

Quelle: Wikipedia, eigene
„Das innovative Bürohochhaus wurde 2005 vollendet und gilt schon jetzt als markantes Wahrzeichen unmittelbar am Rheinufer von Köln-Deutz und in direkter Nachbarschaft zur Koelnmesse. Die gelungene Symbiose aus intelligenter Architektur, verkehrsgünstigem Standort, hightech Ausstattung, moderner Gebäudetechnik und intelligenten Services machen den KölnTriangle so einzigartig – überzeugen Sie sich selbst.“

„Der Blick – die Faszination. In Köln spricht man bereits vom schönsten Blick auf den Dom. KölnTriangle Panorama – die öffentliche Besucherplattform auf dem Dach des KölnTriangle in über 100 Meter Höhe eröffnet einen atemberaubenden Blick auf Domstadt, Rhein, Brücken und Umland. Das Panorama ist jedoch nicht nur ein Augenschmaus der besonderen Art, sondern ein Genuss für alle Sinne: Spüren Sie den Wind hoch über den Dächern der Stadt, hören Sie die gedämpften Geräusche der pulsierenden Rheinmetropole und lassen Sie die Weite auf sich wirken – viel Vergnügen!“

Web: http://www.koelntriangle.de/


Blick vom Turm auf das Messegelände


Blick auf das Schokoladen Museum

Erholung auf ganzer Linie

Sollte es das Wetter zu lassen dann könnt ihr euch direkt am Messegelände im Rheinpark (Infos als PDF) Entspannen und Erholen. Zu erwähnen wäre der „Cologne Beach Club km689“, der Name rührt daher, weil der Club am Kilometerstein 689 liegt.

Infos zum km689-Cologne Beach Club

„Der km689-Cologne Beach Club startet mit Euch in den Sommer! Wir haben täglich bei schönem Wetter ab 12:00 Uhr für Euch geöffnet! Freut Euch schon jetzt auf 1.100 Tonnen feinsten Sands mit gemütlichen Strandliegen, Chill-out-Betten und Sitzgarnituren, wo Ihr mit einem erfrischenden Getränk das tolle Panorama genießen könnt! Große Sonnensegel, Pagoden, Duschen und der Verleih von Badehandtüchern runden den Service ab und Ihr werdet Euch wünschen, den ganzen Sommer in Köln verbringen zu dürfen.“

Web: http://www.km689.de/
Facebook: http://www.facebook.com/km689

Wechseln wir aber die Rheinseite und begeben uns Richtung Dom, ich glaube den brauchen wir euch nicht näher bringen, trotzdem Sehenswert mit interessanter Geschichte. Aber lassen wir den Dom vom Bahnhof aus kommend links liegen und gehen über den Domplatz (der bestimmt wieder mit kuriosen und interessanten Individuen gefüllt sein dürfte) am rechtsliegenden DomForum vorbei Richtung Roncalliplatz. Hier sehen wir das Römische Germanische Museum – ebenfalls eine Besichtigung wert, allerdings sollte man hier einiges an Zeit mitbringen. Aber auch das lassen wir links liegen und gehen zum Heinzelmännschen Brunnen. Jetzt schauen wir auf den (sicherlich wieder überfüllten) Biergarten vom Früh. Entweder man hat Glück und bekommt einen Tisch oder muss sich an einen der Stehtische stellen und verkürzt sich die Wartezeit mit einem frisch gezapften Kölsch, das die meist netten Köbes [Anm.: als Köbes wird seit etwa dem 19. Jahrhundert ein Kellner bezeichnet, der in Brauhäusern in Köln, Bonn, Düsseldorf oder Krefeld Bier serviert. Traditionell trägt er stets eine blaue Schürze aus Leinen mit einer ledernen umgeschnallten Geldtasche] euch liebend gerne servieren. Man kann sagen was man will, aber ein frisch gezapftes Kölsch schmeckt klasse, auch wenn es manchmal schneller ausgep***t ist als getrunken ;)

Natürlich kann man im Brauhaus Früh, wie es sich gehört, auch eine gute deftige Mahlzeit zu sich nehmen. Die Küche bietet ausschließlich regionale Gerichte an, ich persönlich kann den Rheinischen Sauerbraten wärmstens empfehlen (Speisekarte des Früh als PDF).

Unweit vom Früh, am Heumarkt in der Altstadt, befindet sich die Brauerrei Max Pfaffen in dem das nächste Kölner Wässerchen „Päffgen“ im Ausschank ist. Leider können wir euch hier keine Auskunft über die Speisen geben, da es nur ein kurzer Zwischenstopp zu unserem eigentlich Geheimtipp war.

Geheimtipp: Das Brauhaus Päffgen

Ein uriges Ambiente, verdammt gutes Essen und sehr gutes Kölsch verleiten hier wahrlich zum längeren Verweilen im (Notfall überdachten) Sommergarten ein. Auf der Speisekarte (PDF) werdet ihr womöglich eine „Brauhausspezialiät“ finden, bei der nicht steht, was man bekommt (leider nicht in der Online-Version enthalten) – wer sich traut, sollte es unbedingt ausprobieren. Nur so als Tipp ;)

Google Maps:

Größere Kartenansicht
Web: http://www.paeffgen-koelsch.de/

Und was gibt’s sonst empfehlenswertes in und um Kölle?

Etwas außerhalb von Köln ist der Aachener Weiher zum Chillen und Entspannen ein sehr schöner Ort.

„Von der Aachener Straße bis zur Universität erstreckt sich eine große Grünanlage. Der Park liegt direkt am Aachener Weiher und bietet bei schönem Wetter riesige Grasflächen für ausgedehntes Sonnenbaden und Grillen. Vor allen Dingen Studenten verschlägt es im Sommer in diese grüne Oase und den darin befindlichen Biergarten. Am anderen Ende des Aachener Weihers befindet sich das Museum für Ostasiatische Kunst. Hier wird dem Besucher sowohl eine große Kollektion fernöstlicher Kunst aus Japan, China und Korea als auch ständig wechselnde Ausstellungen präsentiert.“

Wer sich ins Nachtleben von Köln werfen möchte, dem können wir nur das bekannte „Wiener Steffi“ vorstellen. Ob es für euch das Richtige ist sei jedem selber über lassen. Wir nennen es auch nur weil es sich in der Nähe vom Heu- und Altermarkt befindet.

Zum Schlendern und auch das Nachtleben lädt die Ufer Promenade ein, wo sich ebenfalls nette Lokalitäten zum verweilen befinden. Ich bin damit nun am Ende unserer Tipps angelangt. Wir hoffen, dass wir euch Interessante Punkte in Köln näher gebracht haben und wünschen euch viel Spass auf der gamescom in Köln!

Ihr habt auch noch gute Tipps? Dann nutzt die Kommentarfunktion ;) Auch wir würden uns über weitere Tipps sehr freuen!

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Über Eisenpo

Seit Kindheit ein Gamer mit Leidenschaft. Mache was mit IT, fahre gerne Fahrrad und schwimme sehr gerne. Man sagt mir nach das ich Hilfsbereit bin und ein großes Herz habe.

Ein Kommentar

  1. mmmmmmmmmmmmhhhh legger, wir waren wieder im Päffgen und wurden von einem klasse Köbes bedient. Es zeigte sich Rheinische Frohnatur die uns den Aufenhalt verschönert hat. achhhhhhhhhhhhhh ja pssssssttttt ich kenne das Brauereigeheimnis ^^ es war Super legger ;)

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