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gamescom: Wegen Überfüllung geschlossen! *Update!*

Total: 14 0 0 0 0 0 0 0Da werden dieses Jahr die Kassen wohl ganz schön klingeln – sowohl auf Seiten der Publisher, die sich mit vielen neuen Spielen auf der gamescom präsentieren, als auch auf Seite der Kölnmesse als Hoster der gamescom. Das erste mal in der noch sehr jungen gamescom-Geschichte musste der …

Da werden dieses Jahr die Kassen wohl ganz schön klingeln – sowohl auf Seiten der Publisher, die sich mit vielen neuen Spielen auf der präsentieren, als auch auf Seite der als Hoster der . Das erste mal in der noch sehr jungen -Geschichte musste der Zugang zur Messe kurzzeitig geschlossen werden. Grund: Zu viele (zahlende) Besucher!

Wie die Kollegen von Spiegel.de erfahren haben, besteht momentan eine zur gamescom, allerdings plane man immer wieder kleine Gruppen an Besuchern hinein zu lassen. Dennoch habe Sicherheit oberste Priorität, sodass die Kölnmesse heute auch keine Tageskarten mehr verkauft. Es kommt also nur rein, wer sich vorab online mit einem Ticket versorgt hat. Ob diejenigen, die trotz gültigem Ticket nicht auf die gamescom gelangen, ihren Ticketpreis erstattet bekommen, lässt die Kölnmesse offen – die Chancen stehen aber sicherlich nicht allzu schlecht eine Erstattung zu bekommen, falls man nicht herein gelassen wurde. Wie der Veranstalter über den gamescom Twitteraccount mitteilt, bekommen Tagesbesucher mit vorab gekauften Tickets den Kaufpreis zurückerstattet, sofern man heute nicht mehr auf die Messe kommt.

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Auch Dauerkartenbesitzer bekommen ihr Geld anteilig zurückerstattet, wenn sie den heutigen Tag nicht nutzen können.

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Zu voll – es zeichnete sich schon am Donnerstag ab, dass die gamescom einen neuen Besucherrekord aufstellen wird

Damit dürfte wohl ohne Zweifel fest stehen, dass die diesjährige gamescom sämtliche Besucherrekorde knacken wird. Waren es 2009 exakt 245.000 und 2010 rund 254.000 Besucher, so darf man davon ausgehen, dass die Besuchszahlen dieses Jahr deutlich drüber liegen -vielleicht sogar an der 300.000-Marke kratzen könnten.

Wie habt ihr die gamescom erlebt, war es euch zu voll?

Quelle: SpOn.de

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Über shadesofmett

Seit 2004 bei der Infobase. Dank der Infobase seit 2011 als Softwareentwickler in der Webanwendung tätig – ohne sonstige Ausbildung. Leidenschaftlicher Fotograf, freiberuflich tätig unter anderem für Hamburg.de. Zuständig bei der Infobase für die Technik und Design sowie als Berater. Ebenso ab und an Redaktionell und als Fotograf.

14 Kommentare

  1. Krass, was da abgeht. Da bin ich wirklich mal auf die Besucherzahlen gespannt. Woran das wohl liegt? Wenn das nicht in Hallen stattfinden würde, würde ich es aufs bombastische Wetter schieben, aber ehrlich gesagt wüsste ich bei diesem Wetter echt besseres als auf die gamescom zu fahren^^
    Wer Bilder sehen will, der sollte bei Twitter einfach mal nach #gc11 suchen, da findet man einige.

  2. Ha ha ha

    War am Freitag da und wollte mir BF3 anschauen. Eine Warteschlange von über 8 stunden. Kommt einer an und sagt noch fresch wir können euch aber nicht versprechen ob ihr noch rein kommt zum antesten.

    Also EA hat sich da einen dicken fetten Bock geschossen !!!

  3. Wer sich auch in eine Warteschlange von über 8 Stunden stellt ist selber Schuld! xDD

  4. =]rMc[=Spritman

    Ich war drinne und muss nur 1 sagen es war die Hölle 4 Stunden anstehen für 15 min gameplay von MW3 und als Trost noch mit dem Fastpass bei BF3 reingekommen

  5. @ Spritman

    Da hast du BF3 ja echt glück gehabt ! Ich würde sagen es war nicht zu voll nur die Stände waren zu klein für die menschen massen !

    Besonders am BF3 Stand !!!

  6. Na gut, wem 64slots für ein stand bzw.game(pc) nicht reichen. Ich sag dazu nur das ea nen besseren job macht als manch(e) andere. Und im grunde konnte man auswählen ob man auf konsole anspielt oder pc! Auf einer messe nen shooter zu präsentieren und dann nur so ein komisches ding mit paar köpfen und nen knüpel in die hand gedrückt zu bekommen naja ich weiß nicht. Ich möchte eigentlich ziemlich neutral bleiben und schreibe es auch nur so wie es war. Punkt!!!

  7. @Andreas – naja, da kannste EA aber keinen Vorwurf machen, dass die ein Spiel anbieten, das derart viele User positiv anspricht und EA vielleicht dann doch mit zu wenig Usern gerechnet hat. Man kann einen Stand ja im Vorfeld nicht xbeliebig groß planen, da gibts Sicherheitsbestimmungen (wie z.B. Notfallwege), maximale Standgröße vom Messebetreiber vorgegeben etc pp etc pp…

  8. =]rMc[=Spritman

    @tchibomann

    hmm ich kann dir da nicht ganz recht geben EA hat bestimmt schon gewusst das es ein Ansturm geben würde aber andersrum dann doch wenn es nach den Sicherheitsbestimmung geht man könnte die Messe schon anderes gestalten wenn man solche stände weglässt wo keiner braucht bei der gamescom wie z.B.

    paysafecard,kaspersky und die kleine Infoständen wo so nix zu tun haben mit der gamescom

    dann könnte man schon einen grösseren bereich machen

    • @=]rMc[=Spritman: Natürlich haben auch diese Stände etwas mit der gamescom zu tun. Auf der Messe wird schließlich nicht nur gespielt, sondern dort werden auf Geschäftskontakte gepflegt, neue geknüpft und Verträge vorbereitet oder sogar unterschrieben.
      Im Übrigen sind diese Stände in komplett anderen Hallen untergebracht, so dass die Menschenmenge am BF3 Stand auch ohne „paysafecard, kaspersky und die kleine Infoständen wo so nix zu tun haben mit der gamescom“ exakt dieselbe gewesen wäre.

  9. @Spritman

    Des is etwas kurzsichtig. Du kannst die Stände nicht xbeliebig groß bauen, das funktioniert einfach nicht. Du könntest höchstens einen zweiten, exakt identischen Stand aufbauen, ja, DAS aber könnte wiederum Besucher verwirren. Xbeliebig groß geht aber eben einfach nicht, da irgendwann die Fluchtwege zu lang/zu unübersichtlich/zu schnell blockiert würden.

    Es ist defacto zwar eine Publikumsmesse, die das Ziel hat interessierte Nutzer möglichst viel zu bieten, ABER wie Crusher richtig sagt, es ist auch eine FACHMESSE. Eine Messe, wo auch Geschäftskontakte gepflegt werden. Neue Produkte vorgestellt werden. In diesem Fall eben auch solche, wo der Spielfaktor vielleicht nur eine Nebenrolle spielt – aber dennoch eben eine Rolle spielt. paysafecard, Kaspersky und Co. haben diesen (Neben)Faktor drin, ob du das wahr haben willst oder nicht ;)

    Und selbst wenn diese Stände nicht vorhanden wären, könnten andere deswegen nicht relevant wachsen. Es gibt wie schon oft genug erwähnt gewisse technische Limits und sicherheitsrelevante Vorschriften, die das nicht zulassen. Allein deswegen musste die gamescom ihre Tore ja auch Samstag Mittags schließen, weil die maximal zulässigen 62000 gleichzeitigen Besucher überschritten wurden.

    Wie gesagt, man kann hier niemandem irgend einen Vorwurf machen. Nicht, wenn man da mal die Logik und Vernunft walten lässt.

  10. =]rMc[=Spritman

    @tchibomann & @Crusher

    Habt schon recht vielleicht habe ich mich nur falsch ausgedrückt

    Sorry

  11. Meiner Meinung nach hat sich der Messeveranstalter in Köln bis auf die Knochen blamiert. Das die Besucherzahlen steigen werden war doch klar. Hauptsache Köln hat die Messe und dann bekommen sie nicht alle Besucher unter. Da sind viele Leute von weit her angereist und standen vor verschlossenen Toren :( Klar geht Sicherheit vor, aber die fängt auch schon vor dem Messegelände an. Habt ihr euch mal die Bilder und Videos, welche es im Netz gibt vom Eingang angeguckt. Es gibt Videos im Internet da wird dir schlecht, wie hunderte von Menschen auf den Eingang zustürmen und sich zusammendrücken. Die haben dort richtig Glück gehabt, daß weiter nichts passiert ist. Wenn Köln so etwas nicht stemmen kann, sollen sie die Messe gleich an gr. Standorte vergeben.

    Da hätte ich hier auch mal ein bischen mehr Kritik von der Infobase erwartet!

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