Homefront: THQ will direkter Konkurrent von Call of Duty werden


Bis Ende März wurden von Homefront rund 2,6 Millionen Exemplare an die Spieler gebracht. Ein respektabler Wert, der zwar weit entfernt jenen Verkaufszahlen von Call of Duty ist, jedoch den Vergleich zu Crysis 2 von EA alles andere als scheuen muss.
In einem Interview mit industrygamers.com zeigte sich Brian Farrell, CEO von THQ, des hoch gesteckten Ziels recht optimistisch:

„Wenn ich darüber nachdenke und wir mal zurück schauen auf das erste Call of Duty. Wie sie es auch aufgebaut haben, es verkaufte sich am Anfang auch nicht 18 Millionen Mal. Das Marketing wurde behutsam aufgebaut, lieferte eine hochwertige Erfahrung für die Kunden und wurde natürlich hervorragend unterstützt.“

Brain Farrell ist von seinem Produkt so sehr überzeugt, dass sie mit Homefront auch diese Verkaufszahlen erreichen können. Demnächst soll von THQ auch eine Multiplayer-Demo veröffentlicht werden.
Doch ob Homefront die Erwartungen von Farrell erfüllt, entscheidet letztlich immer noch der Spieler – was meint also ihr: Kann Homefront auf lange Sicht den Big Playern Battlefield und Call of Duty das Wasser reichen?
Quelle: gamesaktuell

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