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Medal of Honor Exclusive Preview: Multiplayer

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Allgemeines

Jaaaaa, ist ja gut! Jetzt kommen wir endlich zum Multiplayer! Dieser wird – anders als es bisher in der Branche üblich ist – von einem anderen Studio entwickelt. Und dieses Studio ist kein geringeres als DICE, die mit Battlefield: Bad Company 2 sicherlich den ein oder anderen Pluspunkt in der Call of Duty Community gesammelt hat. Wir durften als erste überhaupt – sogar vor sämtlicher „Tier 1“ Presse – den Multiplayer intensiv mehrere Stunden lang anspielen. Und nein: Nicht allein auf Xbox 360, sondern auch auf PC! Wie weiter oben schon erwähnt war es eine Pre-Alpha. Doch, wer den Release von Call of Duty: World at War mitbekommen hat, würde die angespielte Version praktisch glatt als Vollpreisspiel akzeptieren.

Exklusive Screenshots aus dem Multiplayer!

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Doch, warum in aller Herrgottsnamen beschäftigt man zwei völlig grundverschiedene Studios mit der Entwicklung? Die Antwort ist ebenfalls sowohl simpel, als auch einleuchtend: Jedes der beiden Studios hat ihr Fachgebiet. Bei EA LA ist es der Singleplayer basierend auf der Unreal Engine, bei DICE ist es der Multiplayer mit der Frostbite Engine. Dabei ist eines wirklich unumstößlich Fakt: Beide Teile des Spiels werden sich völlig voneinander unterscheiden, sowohl von der Grafik – 5:3:EF27 – als auch vom Gameplay her. Dass das gewagt, neu und ungewohnt für die Fans von Ego-Shootern ist, dessen ist sich EA auch bewusst. Dennoch sind sie der Meinung, dass dies das Beste für die Serie ist. Und wir stimmen dem durchaus zu, denn wie man bei sehr vielen Games sieht, ist in der Regel entweder der SP  gut und der MP Mist oder eben anders herum. Das ist bei Call of Duty nie anders gewesen, auch wenn Call of Duty 4 schon sehr nah an der perfekten Mischung ist.

Technik, Physik & Gameplay

Der MP basiert auf DICE‘ Frostbite Engine. Und da haben wir auch ein gravierendes Problem: Die Befürchtung, dass sich der Multiplayer von MoH mit dem von Bad Company 2 gleicht, ist alles andere als unbegründet. Zwar ist EA bzw. DICE davon überzeugt, dass dem nicht so ist, doch es ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Man kann zwar nicht sagen, dass sich beide Multiplayer 1:1 gleichen, denn das ist nicht der Fall, doch kann man die Parallelen nicht ignorieren: Kein Prone, dieselbe (für einen CoD’ler der ersten Stunde ungewöhnliche) Steuerung, dieselbe (geile) Grafik. Allerdings kann man fast damit rechnen, dass die finale Version sich von der von uns gespielten im Gameplay unterscheiden wird, denn DICE hat nicht beabsichtigt eine BF:BC2 Kopie an den Mann zu bringen.

Der erste Gameplay-Trailer des Medal of Honor Multiplayers

Aber: Selbst das muss nichts Schlechtes sein. Denn eines ist hier ganz gravierend anders, nämlich die Hitboxes und das Trefferverhalten. Beide wurden von DICE gründlich überarbeitet, sind um Welten präziser als bei BF:BC2 und im Vergleich zu Call of Duty Modern Warfare 2 der TRAUM eines jeden halbwegs ambitionierten Zockers. Zielt man auf den Kopf, dann trifft man ihn auch entsprechend – selbst aus großer Entfernung. 3 Schuss in die Brust, der Gegner ist down. 3 Schuss in den Fuß – man steckt womöglich selbst ein paar Kugeln ein, denn anders als in MW2 – wo man nicht selten bei solchen Treffern das Zeitliche segnet – beeindruckt das den Gegner nicht zwingend so sehr, dass er nicht mehr reagieren kann.

Wermutstropfen: Kein Full Destruction. Keine „einreissbaren“ Wände, keine kollabierenden Gebäude. Alles wirkt eher statisch, auch wenn sich beispielsweise aus Bäumen Kleinholz machen lässt. Eigentlich sehr schade, denn es kann die Taktik des Gegners gehörig durcheinander bringen, wenn ihm plötzlich eine Wand fehlt…

Die Maps sind deutlich größer als in MW2, jedoch nicht so riesig wie in BF:BC2. Eine perfekte Mischung. Sie sind zudem mal mehr, mal weniger verwinkelt. Leider konnten wir nur zwei Spielflächen anschauen, gehen aber davon aus, dass die weiteren Maps ebenfalls so werden.

Grafik & Effekte

Die Grafik kann schlichtweg als bombastisch betitelt werden. Man kann das nicht anders bezeichnen. Die Effekte sind gnadenlos umwerfend. Da lässt man sich schon gerne mal von einem Mörser treffen, um andere mit der grafischen Pracht zu verwöhnen. Vor allem: Die PC Variante sieht, auch wenn die Xbox-Version beileibe nicht schlecht aussieht, deutlich besser aus als die der Konsolenkonkurrenz. Ein sehr erfreulicher Hinweis darauf, dass die weiter oben erwähnte Äußerung, dass die PC-Version ernst genommen wird, zutrifft. Allerdings fehlten noch Feinheiten wie Krater nach einem Granateneinschlag.

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Über shadesofmett

Seit 2004 bei der Infobase. Dank der Infobase seit 2011 als Softwareentwickler in der Webanwendung tätig – ohne sonstige Ausbildung. Leidenschaftlicher Fotograf, freiberuflich tätig unter anderem für Hamburg.de. Zuständig bei der Infobase für die Technik und Design sowie als Berater. Ebenso ab und an Redaktionell und als Fotograf.

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