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EA Medal of Honor Community Day Tag 2 – von Singleplayer bis Multiplayer

Total: 0 0 0 0 0 0 0 00400 Uhr. Der Wecker klingelte. Mitten in der Nacht (sorry, Basti!), obwohl ich ihn nicht eingestellt hatte. Damn, der war noch auf deutsche Zeit gesetzt. Schnell ausgestellt und weitergeschlafen. 0700 Uhr. Aufstehen. In Freudiger Erwartung rissen wir die Gardinen auf und werden… Enttäuscht. Regen. Klasse. Egal, sicherheitshalber …

0400 Uhr. Der Wecker klingelte. Mitten in der Nacht (sorry, Basti!), obwohl ich ihn nicht eingestellt hatte. Damn, der war noch auf deutsche Zeit gesetzt. Schnell ausgestellt und weitergeschlafen.

0700 Uhr. Aufstehen. In Freudiger Erwartung rissen wir die Gardinen auf und werden… Enttäuscht. Regen. Klasse. Egal, sicherheitshalber Fotos für ein eventuellen Vorher/Nachher-Vergleich schießen. Was solls, eben schnell unter die Dusche, denn für 0800 war das Treffen in der Lobby angesetzt.

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0815 Uhr. Mit dem Taxi ging es ins Los Angeles Hauptquartier. Relativ unscheinbares, dennoch modernes Gebäude – Außenaufnahmen leider nicht beziehungsweise beschränkt möglich, da wir über die Garage im Erdgeschoss bei eintrafen.

Bild rechts: Sammlung der Auszeichnungen des EA-Studios

Die ersten Zeichen, was uns erwarten würde, starrten uns an. Plakate wiesen den Weg vorbei an den bisher von EA LA gesammelten Trophäen zu ihren Games ins eigens für Präsentationen geschaffene und perfekt ausgestattete Kino.

0830 Uhr. Frühstück. Bagel! Yes! Mit Philadelphia Frischkäse (sorry, liebe Wettbewerbsaufsichtsbehörden in Deutschland, hier in den USA wird nicht gespoilert!) – plus Banane, Apfel, O-Saft und gaaaaanz wichtig: KAFFEE!

0845 Uhr. „DOUGHNUTS!“ brüllte jemand in den Saal hinein. „DOOOUUUUGHHHNUUUUUUTS!!!“ schallte es darauf aus allen Ecken. Tatsache, da kam jemand in den Saal und brachte sechs riesige weiße Schachteln, voll mit typisch amerikanischem Süßgebäck. Auch ich konnte mich nicht verwehren, schnappe mir ein etwas leichter wirkendes Gebäck – ich wollte es langsam angehen lassen. Okay, keine „Geschmacksexplosion“ wie die Churros am Vorabend, aber immer noch sehr lecker. Matt Pruitt, Community Manager im Shooter-Bereich von EA, kümmerte sich wirklich gut um das Wohl aller – ein Dankeschön und fetten Respekt für seine Arbeit an dieser Stelle.

0900 Uhr. The show began. Greg Goodrich, seines Zeichens Executive Producer von Medal of Honor, stellte sich vor und plauderte ein wenig über Medal of Honor und den Versuch EAs, das tote Franchise wiederzubeleben. Sein Bart – irgendwie der Eyecatcher schlechthin. Ein wenig länger, buschiger – und er könnte dem Tier 1 vom MoH-Cover in Konkurrenz treten. Obwohl, eigentlich nicht, der ist unschlagbar cool. Später kam gar die Frage auf, ob der Bart des „Tier 1“ im Game Physiksupport bekommt – ein riesen Gelächter folgte. „Ja, wir haben daran gedacht“, witzelte Greg. Letztlich wird man sich hier überraschen lassen müssen… Greg erzählte auch, dass die Story eine völlig andere sein und sich deutlich von denen von Call of Duty und Battlefield: Bad Company 2 unterscheiden soll. Außerdem betonte er die Wichtigkeit des direkten Feedbacks der Community – darum auch das Event.

Links: Der Medal of Honor „Backstage-Pass“ – Mitte und Rechts: EA’s perfekt ausgestatteter Präsentationssaal

An dieser Stelle ist ein Hinweis äußerst wichtig und unumgänglich!

Wir haben einige exklusive Einblicke in die aktuelle Entwicklung des ersten Medal of Honors nach dem völlig missratenen Medal of Honor: Airborne bekommen und könnten demnach weit mehr berichten, als bisher bekannt ist. Das, was wir sahen, ist zwar im Status „Story completed“ (was aktuell auch kein Geheimnis ist), demnach aber eben noch nicht „poliert“ ist und könnte vielen, die nichts von Spiele- bzw. Softwareentwicklung verstehen, einen falschen Eindruck vermitteln. Aus dem Grund wurden wir auch gebeten keine Fotos, Videos und Audioaufnahmen zu machen sowie keinerlei Einzelheiten über das Gezeigte vor dem 15. bzw. 16 Juni 2010 zu verlieren – wir werden diese Bitte respektieren und euch über alles, was dort zu erfahren war, in einem gesonderten Bericht aufklären, wenn das Embargo offiziell annulliert oder abgelaufen ist. Wir gehen auch auf keinerlei Fragen zu MoH ein, sofern diese nicht durch bereits öffentlich gewordene Fakten bekannt sind – bitte also gar nicht erst nachfragen!

Sagen können wir lediglich, dass wir zwei Singeplayer-Missionen gesehen haben, die Greg live vorgespielt hat. Eine kleine, nette Anekdote dazu: Greg mag Friendly Fire! Er hörte fast schon gar nicht mehr auf, auf einen seiner Kameraden zu schießen – und das wurde ihm für den Rest des Tages zum Verhängnis. Es wurde an jeder noch so kleinen Möglichkeit immer wieder von den Anwesenden erwähnt.

Bild rechts: Links Patrick Liu, rechts Greg „The Beard“ Goodrich

Zwischendurch gab es ein Mittagessen – im Grunde keine Überraschung, denn was bietet sich besser in großer Runde an als PIZZA?! Aber, sehr lecker.

Gegen 1430 Uhr teilte Matt die anwesende Community in drei kleine Grüppchen auf. Studio-Tour! Doch auch hier, leider keine Fotos erlaubt. Schade, denn für manch einen wäre es sicherlich interessant zu sehen gewesen, wie die Designer und Programmierer ihren Arbeitstag verbringen. Jeder hat da praktisch in einem großen, nicht-linear gestalteten Raum seine eigene kleine Parzelle mit zig Screens, Rechnern und manchmal auch Konsolen. Auch hingen diverse Cover-Varianten des neuen MoH-Titels an einer Wand. Teilweise recht interessante Alternativen, doch das jetzige Cover ist – meiner bescheidenen Meinung nach – das Beste.

1615 Uhr. Dinner. Getoastete Sandwiches, Pommes, Tortillas… Alles, was fettig ist, schmeckt und der Hausarzt sicher nicht gern sieht. Typisch amerikanisch eben. Naja, man is(s)t ja nicht immer in den USA, also immer rein damit. Die Anwesenden diskutierten heiß über das bisher gesehene, und auch wir sprachen über das ein oder andere. Es war ein netter, reger Austausch von Meinungen zu MoH, CoD und BF:BC2. Leider war der Kontakt zu den ausländischen Kollegen eher beschränkt, wohl auch wegen der teils größeren sprachlichen Differenzen.

1700 Uhr. Jetzt wurde es interessant. Denn EA ließ sich beim wahrlich nicht lumpen – auf ging’s zum Hollywood Sports Park!

Panorama der Airsoft Spielfeldes, lediglich ein Teil des riesigen Areals

Wem das kein Begriff ist – okay, mir war es auch keiner – dem sei gesagt: AIRSOFT! Jeder, der wolle, durfte nach Unterschreiben einer Verzichtserklärung an einem Airsoft Match teilnehmen. Der einzige, der von uns aus Deutschland teilnahm, war Christian. Ich nahm aus gesundheitlichen Gründen nicht teil, es war schon riskant (und schmerzhaft) genug mit einer Mittelohrentzündung zu fliegen – damit zu spielen war mir letztlich nicht geheuer, da die Entzündung auch mit Gleichgewichtsstörung einher ging, ergo das Verletzungsrisiko ungemein höher war. Stattdessen schossen Basti und ich sowie ein weiterer Teilnehmer als „Kriegsfotografen“ am Rande des Spielfelds Fotos und Videos.

Airsoft ist, anders als in Deutschland (hier ist es völlig verboten), in den USA ein sehr beliebter Sport, der im Wesentlichen auf absolute Fairness setzt. Geschossen wird nicht mit Farbkugeln – das wäre Paintball – sondern mit kleinen Plastikkügelchen. Sicherheit wird dabei großgeschrieben: Niemand darf auf einen Gegner schießen, wenn dieser weniger als zwei Yards (also rund 2 Meter) entfernt ist, stattdessen muss man „Bäng bäng bäng“ schreien – so lächerlich das auch klingen mag. Ist die Entfernung größer, darf aufeinander geschossen werden. Wird man getroffen, muss man laut „HIT“ sagen und muss umgehend entweder mit erhobener Hand oder besser, hochgehaltener Waffe vom Feld gehen. Außerdem darf man zu keiner Zeit seinen Gesichtsschutz ablegen – gar nicht so einfach genau diese Regel einzuhalten, denn bei der hohen Luftfeuchte und dem nassen Regenwetter beschlugen unsere Visiere extrem schnell.

Gespielt wurde PC-Zocker gegen Konsolen-Nerds. Tja, was soll man sagen: NATÜRLICH haben die PC’ler, im Gesamten betrachtet, gewonnen!

Anschließend spielten neun Profis, die das Spiel schon länger beherrschen, gegen sämtliche „Noobs“. Sie schlugen sich gut – doch verloren dann trotzdem. Vierzig Gegner auf neun… Da hat sich jemand leicht überschätzt. Fotos hiervon gibt es leider nicht, da die Lichtverhältnisse trotz Flutlichts weitere Aufnahmen nicht mehr zuließen – und Blitzfotos letztlich (sorry, but true) scheiße aussehen.

Weitere Bilder in der Bildübersicht

Alles in Allem hat jeder dort seinen Spaß gehabt – Danke an EA und Matthew für den tollen Tag!

Gegen 2130 Uhr ging es dann zurück ins Ritz Carlton.

 

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Über shadesofmett

Seit 2004 bei der Infobase. Dank der Infobase seit 2011 als Softwareentwickler in der Webanwendung tätig – ohne sonstige Ausbildung. Leidenschaftlicher Fotograf, freiberuflich tätig unter anderem für Hamburg.de. Zuständig bei der Infobase für die Technik und Design sowie als Berater. Ebenso ab und an Redaktionell und als Fotograf.

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