Streaming

Wie man zu einem erfolgreichen Call of Duty Streamer wird

Bei der jüngeren Generation hat sich das Verhalten, was den Konsum von Unterhaltungsmedien angeht, in den letzten zehn Jahren drastisch verändert. Mittlerweile sind Filme und Serien nämlich nicht mehr das Einzige, das gerne am Bildschirm angesehen wird. Die Zeiten des reinen Fernsehens sind längst vorbei, denn auch Serien und Filme werden nun hauptsächlich im Internet und damit auch häufig auf dem PC oder Laptop angesehen. Mehr und mehr ging der Trend dann hin zu Youtube als Plattform der Wahl für die Unterhaltung. Hier konnten Menschen sich voll ausleben und von sich hochladen, was sie wollten. Dadurch entstanden kreative Clips, die in der Regel nicht viel Zeit zum Ansehen beanspruchten. Besonders beliebt wurde die Plattform, da die Akteure hinter den Videos ganz normale Menschen waren. Das sorgte für ehrliche und kurzweilige Unterhaltung.

Bei Menschen mit mehreren Bildschirmen auf dem Schreibtisch sorgt das gerne für die nötige Berieselung, während auf einem anderen Bildschirm etwas gespielt wird, beispielsweise, indem in einem der zahlreichen Online Casinos Echtgeld Gewinnen nachgejagt wird.

Während es früher klassische Videos waren, die besonders bei einer jüngeren Zielgruppe Anklang fanden, so sind es heute insbesondere Livestreams im Internet, die hohe Zuschauerzahlen generieren. Besonders jene Streams, in denen Videospiele gespielt werden. Call of Duty ist ein gutes Beispiel für ein Game, welches sich gut zum Streamen eignet, da die Zuschauer es lieben. Für all jene, die in Erwägung ziehen, mit dem Streamen von Call of Duty anzufangen, haben wir hier einige Tipps, wie das am besten gelingen kann.

Das richtige Set Up ist wichtig

Das Streaming im Internet von Privatpersonen ist längst keine unausgereifte Sache mehr. Stattdessen wird eine anspruchsvolle technische Ausrüstung quasi vorausgesetzt, um bestehen zu können. Schließlich sind die Zuschauer auf den Streaming-Plattformen mittlerweile eine gewisse Qualität gewöhnt. Weicht diese dann merkbar ins Negative ab, dürfte es sehr schwer werden, Zuschauer bei der Stange zu halten. Schließlich ist es nach einer Weile auch anstrengend für die Augen, wenn die Bildqualität mies ist. Ebenso schmeichelt ein rauschender und undeutlicher Ton wenig den Ohren.

Die Grundvoraussetzung, die gegeben sein muss, damit Sie überhaupt mit dem Streamen anfangen können, ist natürlich, dass Sie erst einmal eine Konsole oder einen PC haben, auf dem Sie spielen können. Im Falle eines Computers müssen Sie unbedingt sicherstellen, dass dieser leistungsfähig genug ist. Zwar bieten die modernen Konsolen auch die Möglichkeit, direkt von der Konsole aus einen Stream zu starten, davon sollten Sie aber Abstand nehmen, sofern Sie dieses Unterfangen ernsthaft angehen möchten. Die Bildqualität ist dabei nämlich nicht besonders gut. Darüber hinaus fehlen Ihnen hier die Möglichkeiten, den Stream richtig einzurichten und anzupassen. Für einen höheren Wiedererkennungswert und ein ansprechendes Layout, sind nämlich Einstellungen vonnöten, die Sie so nicht vornehmen können. Ein weiterer Punkt ist hier, dass Sie nicht auf die schnelle Einstellungen an Ihrem Stream an sich vornehmen können. Zu guter Letzt bietet ein Stream über eine Konsole auch den Nachteil, dass Sie keine Webcam integrieren können.

In der heutigen Streaming-Landschaft ist es sehr verbreitet, dass die Zuschauer den Streamer über ein kleines Fenster irgendwo auf dem Bildschirm sehen können. Das schafft einen höheren Unterhaltungswert, da die Zuschauer sich dem Streamer so näher fühlen und seine Emotionen sehen können.

Der Ton

Für einen guten Ton sollten Sie auf jeden Fall irgendeine Art von Mikrofon benutzen. Ein stummer Stream wird nämlich wenig Anklang finden und die Zuschauer eher langweilen denn unterhalten. Viele Streamer setzen dabei mittlerweile auf professionelle Standmikrofone. Für den Anfang, um sich erst einmal ein wenig auszuprobieren, müssen Sie nicht Unsummen an Geld ausgeben. Dennoch sollten Sie sich aber ein Mikrofon oder ein Headset anschaffen, welches gewährleistet, dass man Sie gut verstehen kann.

Das Spiel

Über die Jahre kamen viele Teile der Call-of-Duty-Reihe auf den Markt. Viele davon erfreuten sich einer großen Beliebtheit bei den Spielern. Andere wiederum konnten aber nicht so sehr überzeugen. Wenn Sie nun vorhaben als Streamer durchzustarten und dabei vorwiegend auf Call of Duty setzen möchten, dann sollten Sie überlegen, welche Teile Sie zeigen. Es ergibt auf jeden Fall Sinn, nicht nur eines der Spiele immer wieder zu zeigen. Das wird zum einen recht schnell langweilig und zum anderen ignorieren Sie so einen großen Teil der Zuschauerschaft, die anderen Teile besser finden. Wenn Sie also immer wieder andere Teile spielen, werden Sie auch immer wieder andere Zuschauer anlocken.

Es ist übrigens nicht primär wichtig, wie gut Sie in dem Spiel eigentlich sind. Sie müssen nicht auf e-Sport-Niveau zocken können, um für die Zuschauer interessant zu sein. Natürlich sorgt es für ein anderes Maß an Aufmerksamkeit, wenn Sie in der Streaming-Szene auf sich aufmerksam machen, indem Leute darüber sprechen, wie gut dieser neue Streamer doch ist.

Beim Streaming von Videospielen geht es heutzutage aber gar nicht mehr so sehr um die Fähigkeit des Streamers in dem jeweiligen Spiel. Es ist mehr so etwas wie ein netter Bonus. Mittlerweile schauen die Zuschauer einen Stream nämlich weniger wegen des eigentlichen Spielgeschehens als vielmehr, um den Streamer als Unterhalter zu verfolgen.

Wichtiger als das Spiel ist es nämlich, dass Sie eine sympathische Art mitbringen und dass Sie wissen, wie man die Leute unterhält. Auf den Streaming-Seiten ist nur ein Klick nötig, um zum nächsten Kanal zu springen und sich anzuschauen, was ein anderer Streamer so macht. Daher sollten Sie eine Persönlichkeit mitbringen, die die Leute anzieht und interessiert. Das kann sogar dadurch geschehen, dass Sie eben nicht gut in dem Spiel sind und viele witzige Situationen auftreten, die die Zuschauer zum Lachen bringen.

Geben Sie dem Ganzen Zeit

Am Ende noch einmal ein einfacher, aber wichtiger Tipp: Versuchen Sie nichts zu erzwingen. Es ist völlig normal, dass Ihre ersten Gehversuche in der Welt der Streams noch nicht perfekt funktionieren. Das sollten Sie akzeptieren und sich Schritt für Schritt verbessern. Wenn Sie nämlich von Anfang an versuchen zu forcieren, einer der größten Streamer des Landes zu werden, dann besteht die große Gefahr, sich eher zur Lachnummer zu machen. Seien Sie einfach Sie selbst und lassen Sie die Dinge auf sich zukommen.