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EA und ATVI – Die Zahlen von NPD sind irreführend

Total: 0 0 0 0 0 0 0 0 Electronic Arts und Activision Blizzard sind der Meinung, dass einige der von der NPD Gruppe herausgegeben Zahlen bezüglich des Videospielmarktes irreführend seien und kein korrektes Abbild des Marktes zeigen würden. Die beiden Publisher stützen ihre Behauptung darauf, dass NPD die digitalen Downloads nicht berücksichtigt. WERBUNG Monatlich …

Electronic Arts und Activision Blizzard sind der Meinung, dass einige der von der Gruppe herausgegeben Zahlen bezüglich des Videospielmarktes irreführend seien und kein korrektes Abbild des Marktes zeigen würden. Die beiden Publisher stützen ihre Behauptung darauf, dass die digitalen Downloads nicht berücksichtigt.

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Monatlich gibt das Unternehmen unter anderem Zahlen bezüglich des Einzelhandels mit Videospielen heraus. Und genau diese Zahlen kritisieren EA und Activision Blizzard jetzt. Im neusten Bericht von Freitag steht nämlich, dass die Verkäufe des Videospielmarkts im Februar, verglichen mit dem Vormonat, um acht Prozent gesunken seien. Die beiden bereits genannten Publisher halten diese Zahlen für irreführend, denn in dem Bericht würden die digitalen Verkäufe über den Xbox360 Marktplatz, dem PlayStation Network von Sony oder dem iTunes Store von Apple überhaupt nicht berücksichtigt werden.

„Die NPD Daten für Videospielverkäufe zu benutzen ist wie Musikverkäufe zu messen, bei denen man soetwas wie iTunes ignoriert“, kritisiert Tiffany Steckler, Pressesprecherin bei EA. „Wir sehen die Daten von NPD als eine Missinterpretation einer ganzen Industrie.“

Gerade die digitalen Downloads, seien nach Angaben der Publisher ein großes Wachstumsgeschäft, so dass diese nicht unberücksichtigt gelassen werden dürften.
Anitz Frazier, Mitarbeiterin und Sprecherin für NPD kontert, dass es jeweils quartalsweise einen Bericht gibt, der sich ausschließlich mit den digitalen Verkäufen beschäftigt.

Auch der allseits bekannte Michael Pachter von Wedbush Morgan meldet sich bei diesem Thema zu Wort. Seiner Meinung nach sind die Publisher immer noch sehr stark von den physischen Verkäufen abhängig und im Übrigen hält er den Einwand von EA und Activision Blizzard für eine Übertreibung.

Quelle: CNN.com

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