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gamescom 2013 – Pressekonferenz von EA zusammengefasst

Total: 0 0 0 0 0 0 0 0Wie bereits vor einigen Tagen berichtet saßen wir dieses Jahr mitten im Publikum der Pressekonferenz von EA. In gut 70 Minuten zeigte der Publisher zehn Spiele, darunter die Enthüllung von Die Sims 4, Command and Conquer, FIFA 14 und natürlich Battlefield 4. Bevor die Pressekonferenz richtig startete, …

Wie bereits vor einigen Tagen berichtet saßen wir dieses Jahr mitten im Publikum der Pressekonferenz von EA. In gut 70 Minuten zeigte der Publisher zehn Spiele, darunter die Enthüllung von Die Sims 4, Command and Conquer, FIFA 14 und natürlich Battlefield 4.
Bevor die Pressekonferenz richtig startete, gab es ein paar einleitende Worte von COO Peter Moore, der auch durch die Pressekonferenz führte, nachdem John Riccitello das Unternehmen zu Ende März verlassen hatte (wir berichteten).

Das Publikum wartet im Eingangsbereich auf den Beginn der Pressekonferenz

Das Publikum wartet im Eingangsbereich auf den Beginn der Pressekonferenz

EA setzt auf bekannte Marken und Fortsetzungen. Leider gab es keine Titel für die nächste Konsolengeneration zu sehen.

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Bei Die Sims 4 hat man den Häuserbau vereinfacht, ebenso die Charaktererstellung und man kann starken Einfluss auf die Emotionen seiner Sims nehmen und so gewisse Situationen steuern.
Bei Command and Conquer wurde ein (angeblich) live gespieltes Match zweier deutscher Spieler gezeigt, das doch schneller zu Ende war, als gedacht.

Die Jungs von ingame (rechts unten im Bild) saßen hinter mir.

Die Jungs von ingame (rechts unten im Bild) saßen hinter mir.

Nach einem Abstecher zu Dragon Age 3 – Inquisition, wo nur ein Entwicklertagebuch gezeigt wurde, Statistiken zum kürzlich veröffentlichten Plants vs. Zombies 2 und der Ankündigung einer Erweiterung namens Far Future und der Möglichkeit bei Plants vs. Zombies: Garden Warfare auch Zombies zu steuern gab es Neuigkeiten zu Peggle 2 und UFC. Zu letzterem hat EA vor einiger Zeit die Lizenzrechte vom mittlerweile zerschlagenen Publishers THQ erworben und nutzt diese jetzt kräftig.
Bei Need for Speed Rivals könnt ihr euch nicht nur an einer Karriere als illegaler Straßenrennfahrer versuchen, sondern auch versuchen als Cop Recht und Ordnung auf den Straßen durchzusetzen.

Nach diesem sportlichen Ausflug gab es (aus unserer Sicht) mit Titanfall den ersten Höhepunkt. Informationen gab es keine, aber dafür einen längeren Trailer, der wirklich bombastisch wirkt.

Danach ging es mit FIFA 14 zurück in die Realität. Wie auch bei Battlefield 3 und Call of Duty: Ghosts könnt ihr eure auf der PS3 und Xbox 360 erspielten Fortschritte mit auf die Konsolen der nächsten Generation nehmen. Zusätzlich wurde ein Xbox-exklusiver Modus namens „Legends“ angekündigt, bei dem man die größten Fußballspieler der letzten Jahrzehnte steuern kann. Um für ein wenig Glanz zu sorgen, hatte man Lothar ‚Loddar‘ Matthäus eingeladen. Aber der spricht leider immer noch grausames Englisch.

Mark Rutter und Loddar auf der Bühne

Mark Rutter und Loddar auf der Bühne

Als krönenden Abschluss gab es dann Battlefield 4 mit Karl-Magnus Troedsson, General Manager von DICE, auf der Bühne. Bei DICE ist man besonders stolz auf das sogenannte Levolution, also die Veränderung der Map durch die Spieler. So kann man nicht nur in Gebäuden den Strom abschalten und dadurch Fahrstühle und Lampen außer Gefecht setzen, Straßensperren hochfahren und ein ganzes Schiff vom Tau lösen, das dann bei Sturm auf einen Flaggenpunkt zurast, sondern auch noch ein komplettes Level fluten, so dass man mit Schnellbooten durch die Gassen fahren kann.

Er präsentierte den neusten Trailer, der die auf der gamescom spielbare Map Paracel Storm zeigt und erläuterte den Modus Obliteration, bei dem man sich eine Bombe schnappen muss, um diese im gegnerischen Lager zu detonieren und es so zu zerstören. Klingt einfach? Die Herausfoderung liegt darin, dass nur eine Bombe an einer zufälligen Position auf der Map erscheint und daher erst erobert werden will. Der Modus erinnert also stark an Capture the Flag.

Zudem kündigte Troedsson die Premium Mitgliedschaft offiziell an. Insgesamt fünf DLCs wird es geben und 12 Battlepacks. Zudem der bekannte frühere Zugang von zwei Wochen zu den Inhalten und eine Priorität in Warteschlangen. Zusätzlich gibt es einen konstanten, wöchentlichen Strom mit kleineren neuen Inhalten.

Die Beta startet am ersten Oktober, so dass man sie eher als Demo betrachten kann und gefundene Fehler mit einem Day-1 Patch (also einem Patch am Veröffentlichungstag) behoben werden dürften. Wenig überraschend haben nicht nur einige Wenige Zugang zur Beta, sondern die BF3 Premium Mitglieder, Käufer von Medal of Honor: Warfighter und Vorbesteller der BF4 Digital Deluxe Version haben lediglich einen dreitägigen Exklusivzugang. Danach – also am vierten Oktober – wird aus der Closed Beta eine Open Beta, so dass jeder Spieler Battlefield 4 ausprobieren kann.

Zuguterletzt noch die gesamte Pressekonferenz bei YouTube.

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