WERBUNG
Newstipp sendenHome » Tellerrand: Verschiedenes » EA: Onlinepass soll Attraktivität von Gebrauchtspielen nicht beseitigen

EA: Onlinepass soll Attraktivität von Gebrauchtspielen nicht beseitigen

Total: 7 0 0 0 0 0 0 0 Der Boss von EA U.K., Keith Ramsdale, hat nun auch seine 50cent zum Thema „Onlinepass“ abgegeben. EA hatte vor einiger Zeit angekündigt, wenige Tage folgend auch UbiSoft, dass Spiele nur noch den vollen Funktionsumfang besitzen sollen, wenn sich der Gebrauchtspielekäufer bei EA für 10 US-Dollar (Euro …

Der Boss von EA U.K., Keith Ramsdale, hat nun auch seine 50cent zum Thema „Onlinepass“ abgegeben. EA hatte vor einiger Zeit angekündigt, wenige Tage folgend auch UbiSoft, dass Spiele nur noch den vollen Funktionsumfang besitzen sollen, wenn sich der Gebrauchtspielekäufer bei EA für 10 US-Dollar (Euro Preis unbekannt) einen „Onlinepass“ holt.

WERBUNG

Keith Ramsdale gab seine Meinung im Interview mit MCV UK zum Besten. So sagte er, dass EA keineswegs den Gebrauchtspielen ihre Attraktivität rauben will. Seinem Ansinnen nach soll die Spielerfahrung des Kunden gefördert und somit der Wert gebrauchter Spieler gesteigert werden. Ebenso sei der Pass keine Anti-Raubkopierermaßnahme, auch die Tatsache dass EA am Weiterverkauf mitverdienen will stimme so nicht.

Wie der Wert gebrauchter Spiele mit 10 zusätzlichen an EA zu zahlenden Dollar gesteigert werden soll, ist mehr als fraglich.

Quelle: PCGames.de

Unterstütze die Call of Duty Infobase!

Der Betrieb unserer Seite, Lizenzen und diverse Features kosten uns jeden Monat einiges an Geld, das nicht allein durch Werbung zu decken ist. Wenn Du uns unterstützen möchtest, freuen wir uns über eine kleine Spende

Zur Spendenseite

Call of Duty Infobase Telegram Newsletter

Du möchtest immer auf dem Laufenden bleiben? Du möchtest bei wichtigen News wie Serverausfällen, neue Patches oder Infos zu DLCs sofort erhalten? Dann haben wir da was für Dich!

NEU! Der Call of Duty Infobase WhatsApp Newsletter!

Weitere News

Über Don

7 Kommentare

  1. OLD MAN WITH GUN

    Ist doch eigentlich ganz logisch.

    Wenn du vorher vielleicht 15€ für ein gebrauchtes Spiel verlangen konntest, kannst du dann nur noch 5€ verlangen (der Käufer muss ja noch zusätzlich an EA bzw. Ubisoft blechen um das Spiel voll und ganz zu genießen). Und da überlegt sich bestimmt so mancher, ob er es für 5€ wirklich verkaufen soll . Das Spiel hat für ihn also mehr Wert, als er dafür auf dem Gebrauchtmarkt überhaupt noch bekommen würde.

  2. Ach, ich glaub des kann man auch n bisle anders rechnen: Du kannst ja weiterhin 15 Euro fürs Spiel verlangen – solange, wie es plus die 10 Euro für EA immer noch unter dem Neupreis liegt.

    Grad am Anfang, wenn die Preise der Games noch exorbitant hoch sind, kannste das Game noch gut verkaufen, z.B. für 30 Tacken. Letztlich hast du dann ein Game für 20 Euro einmal komplett und legal gespielt (auf Basis von 50 Euro Vollpreisspiel), dann für 30 Tacken weiterverkauft – und der Käufer spart trotz der zusätzlichen 10 Euro für EA immer noch 10 Euro vom Originalpreis.

    Prinzipiell so lange ein guter Deal, wie das Game auf Vollpreis verkauft wird.

  3. OLD MAN WITH GUN

    [sarcasm vol="100"]Vielleicht machen sie den Weiterverkauf ja auch noch in der Hinsicht attraktiver, indem sie Einfach den Neupreis auf Konsolen-niveau (~70€) anheben. Dann kann man noch ordentlich was für sein gebrauchtes Spiel verlangen und bleibt, trotz der ~10€ Onlinepass für den Käufer, weit unter dem Neupreis.[/sarcasm]

  4. :D Activision is da ja aufm guten Weg dahin^^ Vll doch nur 50% Sarkasmus und 50% Wahrheit :P

  5. Find den Pass doch eine gute Idee. Besser als den kompletten Kaufpreis bezahlen zu müssen

    um Online zocken zu können.

  6. OLD MAN WITH GUN

    @GLaDOS: Brauchte man vorher doch auch nicht. Oder kaufst/verkaufst du bisher gebrauchte Spiele zum regulären Laden-Veraufspreis?

    Ohne Onlinepass hat der Käufer bisher ~10€ weniger für ein gebrauchtes, voll funktionsfähiges Spiel bezahlt.

    Mit Onlinepass müsste er dann erst den Verkäufer des Gebrauchtspiels (mit eingeschränkter bis keiner Funktionalität) bezahlen und anschließend muss er sich noch zusätzlich einen Onlinepass beim Hersteller besorgen, damit das Spiel komplett bzw. überhaupt funktioniert.

    Für den Käufer sehe ich jetzt nur einen einzigen Vorteil.

    Wenn man das Spiel von unbekannter Quelle erwirbt, läuft man nicht Gefahr, das mit dem CD-Key eventuell schon gescheatet wurde oder das weitere Personen den Key haben (und man nacher mit einem gesperrten/funktionsunfähigen Key da steht), da man ja vom Hersteller einen komplett neuen bekommt.

  7. @ OLD MAN WITH GUN: Das mein ich ja. Ich denke das bei heutigen PC-Spielen keiner mehr

    eine Gebrachtversion kauft, wenn er den Verkäufer nicht persönlich kennt. D.h. er greift

    eher zu einem neuen Spiel aus dem Laden.

    Und ich gebe dir Recht, der Käufer muss im Prinzip 10€ mehr bezahlen als vorher. Doch ich persönlich würde

    die 10€ in Kauf nehmen, damit ich mir sicher sein kann das ich Online ohne Probleme spielen kann.

    Natürlich nur wenn sich es dann noch lohnt auf eine Gebrauchtversion zurück zu greifen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.Pflichtfelder sind markiert *

*

Send this to a friend

SERVER 2: 88.198.64.16