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Ubisoft: Ihr habt es so gewollt!

Total: 0 0 0 0 0 0 0 0Der Taktik-Shooter „Ghost Recon: Future Soldier“ von Ubisoft wird nun ein reines Konsolenspiel und damit nur für die Xbox360 und der PlayStation 3 erscheinen. Die PC Gamer sollen nun die spezielle Ghost Recon Online Fassung bekommen, die zunächst kostenlos zum herunterladen angeboten wird. Allerdings wirds es doch …

Der Taktik-Shooter „: Future Soldier“ von wird nun ein reines Konsolenspiel und damit nur für die Xbox360 und der PlayStation 3 erscheinen. Die PC Gamer sollen nun die spezielle Ghost Recon Online Fassung bekommen, die zunächst kostenlos zum herunterladen angeboten wird. Allerdings wirds es doch etwas kosten, auch wenn es sich erstmal total verlockend anhört aber das Spiel soll sich durch einen Ingame Shop finanzieren. Alle Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Extras müssen mit einer Spielwährung im Shop gekauft werden. Bleibt nun abzuwarten ob es dadurch billiger als ca. 50€ sein wird oder teuerer. Neue Geschäftsidee?

Produzent Sébastien Arnouldt  nannte in einen Interview mit einer englischsprachigen Spieleseite Software-Piraterie als Grund dafür, dass es keine PC-Variante gibt – stattdessen nur die Free-to-Play.

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Denn PC-User würden zu 95 Prozent Raubkopien einsetzen. Und an die gerichtet: „Das ist es doch, was ihr wollt. (…) Es ist einfach herunterzuladen, ohne Kopierschutz, der euren Spaß trübt.“

Dem gegenüber steht nun die Aussage von , seines Zeichens von und Betreiber des Online-Dienstes . Er sprach in Richtung der Spielehersteller von einem Missverständnis über Software-Piraterie:

„….immer ein Service-Problem und nicht ein Kostenproblem“. Der Wert der Spiele würde durch regionale Sperren und DRM-Lösungen abgewertet. „

Sollte es wirklich so einfach sein, dann sollte Ghost Recon Online ein voller Erfolg werden und die Spieler werden viel Geld im Ingame-Shop lassen. Falls dies aber nicht der Fall sein sollte, dann wird das Spiel wohl einfach mal nichts taugen.

Quelle: heise.de

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Über Eisenpo

Seit Kindheit ein Gamer mit Leidenschaft. Mache was mit IT, fahre gerne Fahrrad und schwimme sehr gerne. Man sagt mir nach das ich Hilfsbereit bin und ein großes Herz habe.

3 Kommentare

  1. also der erste Teil der News ist ca. nen halbes Jahr alt. (mind.) und der Fakt, dass kostenlose Games sich finanzieren ist jetzt auch nicht wirklich überaschend, weil es bei eig. jedem kostenlosen game so ist… der 2. teil ist noch net so alt aber totaler humbuck, was Ubisoft da von sich gibt.

  2. persönlich denke ich wird das nach hinten losgehn und muss Gabe Newell zustimmen wenn ich nen spiel kaufe und erstklassigen Support habe wie aktuell zB bei EA mit Battlefield 3, da freut man sich doch riesig und weiß, dass is das geld wert

  3. @fansky: Ironieüberdosis für min. 2 Wochen ist garantiert!

    @Topic: Hmmm, jo, Raubkopierer sind mal wieder schuld, es hat sicher überhaupt gar nichts mit eurem mangelhaften Service und Support (Day-1-Patches, grund- und haltlose Accountbans …) zu tun … und dass der ehrliche Käufer immer der doofe ist, der sich immer und überall registrieren, überwachen und profilieren und am Ende verarschen lassen muss während das vermaledeite Raubkopiererdreckspack ohne Einschränkungen zocken kann …

    Werden diese inkompetenten Sesselfurzer und Presseschleimer von Ubisoft und EA und all den anderen es nicht langsam müde, immer die selben abgedroschenen Parolen zu widerholen. Raubkopierer werden deren geringstes Problem sein, wenn sie alles nur noch auf Micropayment und online-Transaktionen laufen lassen. Wer dann noch so eine Frechheit wie dieser Ubipisser gegen seine Kunden abschießt, fordert Attacken auf seine Server doch geradezu heraus … das lässt sich dann auch wieder auf die „undankbare“ PC-Community abschieben und rechtfertigt, gar nix mehr auf PC zu bringen -> Problem elegant gelöst.

    Natürlich hat Gabe Newell recht mit der Aussage, aber abgesehen von kleineren Indiegames und natürlich Portal 1/2 kam in den letzten Jahren auch so gut wie nix für den PC aus dem Hause Valve, und dass er Regionlock über Steam für andere Publisher zulässt widerspricht seinem eigenen Gequassel. Sicher, wenn seine Kunden das von ihm verlangen muss er es bringen, sonst drängt er sie richtung Origin und Gameload oder wie das heisst

    Trotzdem sollte sich mal einer mit Macht in der Branche UND RÜCKGRAT hinstellen und sagen „Nein! Ich mach das nicht mit! sucht euch nen anderen …“. Aber so lange die Konsumzombies den Scheiß X-Millionen mal kaufen und Datenschutz zu einem Fremdwort für Paranoide Verschwörungstheoretiker abgestempelt wird, wird es das nicht geben. Schade drum!

    LG, DaDDeL!

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